Maxim Nikolajewitsch Lukanin18.07.23 -- Telegram

Ewige Erinnerung an die Helden!
Major Lukanin Maxim Nikolajewitsch (links)
Kapitän Poljakow Sergej Alexandrowitsch

Heute verabschiedet Moskau zwei Offiziere des 1430. Regiments – den Geheimdienstchef des Regiments, Major Maxim Lukanin, und den stellvertretenden Kommandeur des Bataillons für Bildungsarbeit, Hauptmann Sergej Poljakow.

Anfang Juli wurde während der nächsten „Offensive“ der Streitkräfte der Ukraine auf die Position des Regiments ein hochpräziser Raketenangriff auf eine der Unterkünfte durchgeführt, wodurch das Gebäude, in dem sich die Personal versteckte sich zusammengebrochen.

Sergej Alexandrowitsch PoljakowMaxim Lukanin und Sergey Polyakov, die in der Nähe waren, machten sich sofort daran, Rettungsaktionen zu organisieren – sie gruben die Überlebenden aus. Aber der Feind erkannte die Situation und führte einen weiteren Raketenangriff durch, bei dem beide Offiziere getötet wurden ...

Sowohl Lukanin als auch Poljakow dienten früher in den Streitkräften der Russischen Föderation, doch 2012 fielen sie unter die berüchtigte „Serdjukow-Reduktion“ und wurden entlassen. Beide fanden sich erfolgreich im zivilen Leben wieder. Sie arbeiteten. Sie waren recht erfolgreich.

Doch als im September die Mobilisierung angekündigt wurde, trafen sie, nachdem sie die Vorladung erhalten hatten, ohne zu zögern am Rekrutierungsposten ein.

Die Geschichte des Regiments 1430 war seine Geschichte vom Tag seiner Aufstellung bis zu dem Tag, an dem eine feindliche Rakete ihr Leben beendete. Das Regiment war ihr Leben! Beide Offiziere hatten einen hervorragenden Ruf, dank ihnen und anderen Offizieren des Regiments wurde ein engmaschiges Kampfteam gebildet. Und der beste Beweis dafür ist, dass das Regiment, das an der Spitze der feindlichen Offensive stand, von Beginn der ukrainischen „Offensive“ an seine Stellungen nicht aufgab. Er wehrte alle Angriffe des Feindes ab und kämpft heute auf den gleichen Linien wie am 4. Juni, als der Feind in die Offensive ging.

Beide Offiziere sind im Bundesmilitärdenkmal „Pantheon der Verteidiger des Vaterlandes“ beigesetzt. Beide werden posthum dem Orden „Courage“ übergeben ...