
Russlands Krieg gegen die Ukraine mit den vielen toten russischen Soldaten muss der eigenen Bevölkerung vermittelt werden. Ein gutes Beispiel dafür kommt aus südlichen Region Stawropol, das wir hier vorstellen wollen. In einem Video geht es um die gefallenen Kosaken der Region, insgesamt zeigt der Film 56 im Krieg gefallene Soldaten mit wenigen persönlichen Daten.
Und weil nach der russischen Propaganda all die vielen Kriegsopfer in Wirklichkeit nicht tot sind, sondern in der Erinnerung der Bevölkerung weiterleben und zudem einen Sonderplatz in den himmlischen Regimentern sicher hätten, braucht man auch nicht traurig sein. Denn seht her, die Männer, die wir begraben haben, lachen und winken freundlich aus dem Jenseits zu uns herüber. Dazu scheinen die Kosaken in ihrer neuen Heimat einen guten Zahnarzt zu haben, wie man an den dokumentierten lückenlosen und strahlenden Gebisse der Männer sieht.
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