Unser Anspruch war schon immer, dem russischen Krieg so etwas wie ein Gesicht zu geben und all das menschliche Leid, das er verursacht, in den Vordergrund zu stellen. Die ukrainische Einheit "Rubisch (Grenze)" hat russische Soldaten gefangen genommen und Fotos der Kriegsgefangenen veröffentlicht, deren Gesichter man die Schrecken jenes Krieges ansieht.
Wir haben uns deshalb entschlossen, diese Fotos auch zu zeigen.
Die Brigade schreibt zu den Fotos:
Sie können kaum sprechen, weil sie fünf Tage lang nichts getrunken und fast nichts gegessen haben. Sie wissen nicht einmal, wo sie gefangen genommen wurden, da ihre Bewegungen von einer Drohne und einem Offizier per Funk gesteuert wurden, solange die Batterien funktionierten.
Die meisten gefangenen Besatzer, die in die Hände der Kämpfer der Brigade „Rubisch“ gefallen sind, sind Randfiguren, die durch Geld verführt wurden, Ukrainer zu töten. Einige haben bereits die Tragweite ihrer Entscheidung erkannt und kooperieren aktiv mit den zuständigen Behörden. Einige äußern den Wunsch, sich den russischen Formationen anzuschließen, die auf der Seite der Ukraine kämpfen.
Aber es gibt auch diejenigen, die immer noch nichts verstehen.
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