Arsalan Ajuschejewitsch AngarchajewLink -- 05.02.2026

Ewiges Gedenken dem Helden

Arsalan Ajuschejewitsch Angarchajew

Arsalan Ajuschejewitsch wurde am 4. Dezember 1994 im Dorf Schimki im Rajon Tunkin als Sohn von Ajuscha Syretorowitsch und Inna Michailowna Angarchajew geboren. Er war das zweite Kind der Familie. Mit acht Jahren wurde Arsalan Waise. Nach dem Tod seiner Eltern wuchs er bei seiner Tante Gerelma Michailowna Surbajewa auf. Auch deren Ehemann, Bair Schamsaranowitsch Surbajew, und seine Großmutter, Zoja Endonowna Chartajewa, trugen zu seiner Erziehung bei.

Schon früh war Arsalan eine Stütze für seine Großmutter und seine Familie und ein fürsorglicher Bruder. Mit seinem gütigen Wesen und seinem reinen Herzen war er stets ein treuer Begleiter seiner Freunde und Klassenkameraden. Arsalan verbrachte seine Schulzeit im Internat Schimkinsky, das er 2012 abschloss. Während seiner Schulzeit zeichnete er sich im Sport aus und engagierte sich aktiv im Schul- und Gemeindeleben.

Nach seinem Schulabschluss im Jahr 2012 begann Arsalan Ayusheevich ein Studium der Forstwirtschaft an der Staatlichen Landwirtschaftsakademie Burjatien „V.R. Filippov“. Er erhielt sein Diplom im Jahr 2016. Im Jahr 2014 studierte Arsalan parallel am Baikal College für Bodenkunde und erhielt ein Diplom in der Fachrichtung „Bohranlagenbediener“.

Im Jahr 2016 wurde Arsalan Ayusheevich zum Militärdienst in der Region Primorje bei den Strahlen-, Chemie- und Biowaffenschutztruppen (RCBZ) eingezogen.

Nach seinem Militärdienst im Jahr 2017 fand Arsalan Ayusheevich eine Anstellung bei Zun-Kholba LLC als Hilfsbohranlagenbediener. Im Jahr 2018 wechselte Arsalan Ayusheevich den Arbeitsplatz und begann als Hilfsbohranlagenbediener bei BGRP LLC. Während seiner Tätigkeit zeichnete er sich durch Fleiß und Verantwortungsbewusstsein aus und war stets bereit, seinen Kollegen zu helfen.

Am 16. Januar 2024 traf Arsalan Ajuschejewitsch eine Entscheidung; er wollte nicht länger tatenlos zusehen, sondern folgte dem Ruf seines Herzens und stellte sich zur Verteidigung seines Heimatlandes, indem er einen Vertrag unterzeichnete und in die SWO-Zone wechselte. Er diente in der SWO-Zone als Teil der Militäreinheit 46108, in der 5. Panzerbrigade, dem motorisierten Schützenbataillon und der Sturmkompanie (ehemals 3. motorisierte Schützenkompanie). Arsalan Ajuschejewitsch war der Truppführer.

Arsalan hatte eine Freundin. Sie hatten einen Sohn.

Am 9. Mai 2024 wurde er während eines Kampfeinsatzes verwundet. Nach einem Krankenhausaufenthalt kehrte er in den Heimaturlaub zurück. Nach seinem Urlaub nahm er seinen Dienst wieder auf und setzte seine Kampfeinsätze im nördlichen Militärbezirk fort. Während seiner Dienstzeit wurde Arsalan Ajuschejewitsch mit folgenden Auszeichnungen geehrt:
- der Medaille "Für Verdienste in den motorisierten Schützentruppen"
- dem Tapferkeitsorden (posthum)

Arsalan Ajuschejewitsch starb am 11. August 2024 während der Ausführung zugewiesener Kampfeinsätze im Gebiet des Dorfes Uroschainoje, Bezirk Wolnowacha, DVR.

Arsalan Ajuschejewitsch hinterlässt seine geliebte Großmutter, Tante und Onkel, Brüder und Schwestern, Freundin und Sohn.

Ein unerträglich schwerer Verlust lastet auf den Schultern all jener, die unseren Arsalan kannten und liebten.

Arsalan war ein ehrlicher, gütiger, mitfühlender und fleißiger Mann mit einem großen Herzen. Er behandelte seine Eltern, seine Großmutter, seine Schwestern und Brüder mit viel Feingefühl und Fürsorge. Er unterstützte seine Familie stets.

Arsalan Ajuschejewitsch, der in der SVO-Zone fiel, hinterließ ein bleibendes Andenken und den Stolz seines Vaterlandes. Sein Leben war geprägt von Tapferkeit und Hingabe zur Verteidigung des Vaterlandes. Er wurde zum Vorbild eines wahren Helden, der durch sein Handeln einen hohen Grad an Patriotismus und Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinem Land bewies.

Für seine Familie, Freunde, Kollegen, Klassenkameraden und Landsleute wird Arsalan für immer ein liebevoller Sohn, Vater, Enkel, Bruder und treuer Freund bleiben.

Die Beerdigung und die Abschiedsfeier finden am Freitag, dem 6. Februar 2026, statt.

Speisen zum Mitnehmen von 11:40 bis 15:40 Uhr an der Adresse: s. Shimki, Traktovaya Straße, Gebäude 17.

Die Kundgebung findet im Innenhof statt.

Die Verwaltung und der Abgeordnetenrat der Gemeinde Tunkinsky sprechen der Familie und den Freunden des Gefreiten Arsalan Ajuschejewitsch Angarchajew ihr aufrichtiges Beileid aus.


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