23.03.2026 -- Link
Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass unser Landsmann am 9. März 2026 während einer militärischen Sonderoperation bei der Ausführung eines Kampfeinsatzes getötet wurde.
Pawel Jurjewitsch Pankow - Garde-Unterleutnant und Zugführer des motorisierten Schützenbataillons (Sturm) der Militäreinheit 69647.
Pawel Jurjewitsch, wurde am 31. März 1992 als Sohn von Tatjana Sergejewna und Juri Anatoljewitsch Pankow in einer kinderreichen Familie in Talowka, Rajon Pribaikalsk, Republik Burjatien, geboren. Er absolvierte die Grundschule an der Talowskaja-Gesamtschule. Anschließend zog die Familie nach Jakutien.
Nach seinem Schulabschluss kehrte Pawel nach Talowka zurück, wo er seine berufliche Laufbahn im Talowski-Stahlbetonwerk begann und später für PMS-56, eine Abteilung der Russischen Eisenbahnen, arbeitete.
Im Januar 2023 traf er eine mutige Entscheidung und unterzeichnete einen Vertrag mit der Wagner-Söldnerfirma.
Im Januar 2024 trat er in den Dienst der Streitkräfte der Russischen Föderation und wurde in die Zone der Spezialoperationen versetzt.
Während seiner Kampfeinsätze erwies er sich als verantwortungsbewusster und zuverlässiger Kämpfer und erhielt dafür zahlreiche staatliche Auszeichnungen und Ehrungen:
- das Schwarze Kreuz der Wagner-PMC,
- die Bachmut-Fleischwolf-Medaille,
- die Medaille „Für die Eroberung von Bachmut“,
- die Medaille „Für Tapferkeit“,
- die Medaille der DVR „Für die Befreiung von Ugledar“
- und das Abzeichen „Für Angriff“ – eine Auszeichnung für Militärangehörige, die an besonders gefährlichen und blutigen Angriffen teilgenommen haben.
Unterleutnant Pawel Jurjewitsch Pankow fiel am 9. März 2026 während eines Kampfeinsatzes im Rahmen einer Spezialoperation nahe Uspenowka in der Region Saporischschja. Er bewies dabei Tapferkeit und Mut und blieb seiner militärischen Pflicht und seinem Eid treu.
Für seinen Mut und seine Heldenhaftigkeit während der Kampfeinsätze wurde Pawel Jurjewitsch posthum für eine staatliche Auszeichnung nominiert.
Pawel Jurjewitsch hinterlässt seine geliebte Großmutter, seinen Vater, seinen älteren Bruder, seine Ehefrau und seinen Sohn. Zum Gedenken an seine Familie, seine Angehörigen, Freunde und Klassenkameraden wird er für immer ein gütiger, mitfühlender, liebevoller und fürsorglicher Mensch, ein verlässlicher Kamerad und ein Patriot seines Vaterlandes bleiben.
Ewiges Gedenken dem Helden!
Die Trauerfeier findet am 25. März 2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr für Familie und Freunde in der Let-Oktjabrja-Straße 60 Nr. 197 im Dorf Troitskoje statt, und von 12:30 bis 13:30 Uhr für die Dorfbewohner im Kulturhaus von Troitskoje.


