Wladimir hatte schon reichlich Lametta auf seiner Heldenbrust angesammelt und hatte davon nicht genug. Wladimir Anatoljewitsch Matwejew, 67. lebte in der Großstadt Nojabrsk im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen und war ein Oberstleutnant im Ruhestand. Anfang 2025 meldete er sich freiwillig und wie zu erwarten, kam er tot zurück. Am 7. Mai 26 wurde er beigesetzt. Das Gedenkessen fand immerhin im Café „Gourmets Traum“ statt.