Tuwa 06 12 22

Soldaten aus Tuwa - Foto veröffentlicht am 06.12.22

Im Herbst/Winter 2022 gab es zahlreiche Fotos von den tuwinischen Soldaten in der Ukraine. Man sah fröhliche Gesichter, voller Unternehmungslust und mit der Gewissheit, dass für den Krieg in der kalten Jahreszeit niemand besser geeignet wäre, als die Naturburschen aus Tuwa.

TambowTambow ist die Hauptstadt der gleichnamigen Oblast mit über 200.000 Einwohnern, etwa 420 km südöstlich von Moskau. Heftige Reaktionen in den Kommentaren hat die Veröffentlichung von Soldatengräbern auf einem Friedhof in Tambow hervorgerufen.  Die Autoren haben 24 Gräber auf dem Polynkovsky-Friedhof fotografiert, alle Soldaten waren im Krieg gegen die Ukraine gefallen.

Stanislaw Sergejewitsch KraevIn der Nähe von Luhansk wurde eine neue Grabstätte von Menschen entdeckt, die als Söldner der Gruppe Wagner in der Ukraine kämpften.  Angehörige einiger Opfer wussten nichts von ihrem Tod und sagten, dass sie seit Monaten versuchen, deren Schicksal herauszufinden. Anfang Februar entdeckten Einwohner von Luhansk auf dem örtlichen Friedhof 42 frische Soldatengräber.

Foto:
Stanislaw Sergejewitsch
Kraev, 29. Mai 1987
Pos. 36


Sacha

Werchojansker Gebirge, Republik Sacha -- Urheber: Ilya Varlamov Lizenz: CC BY-SA 3.0

Jakutien oder Sacha wie das Land heute amtlich heißt, ist eine Republik im nordöstlichen Teil des asiatischen Russlands. Die Fläche des Landes ist beinahe so groß wie Indien, aber dünn besiedelt, gerade mal eine knappe Million Einwohner hat die Region. Das Land ist reich an Bodenschätzen - Edelmetallen, Erdöl, Erdgas, Kohle und Diamanten. 

Der Journalist Vitaly Obedin zu Jakutien: „Leider kann der Chef von Jakutien derzeit am besten das Image einer kreativen, exotischen und fortschrittlichen Region auf föderaler Ebene verkaufen ... Und dies wird nicht durch die Tatsache behindert, dass mehr als ein Viertel der Bevölkerung hier im Winter bei minus 40 "auf Holztoiletten geht, heizt die Räumlichkeiten mit Holz und nutzt mangels fließendem Wasser das auf den Seen gehackte Eis".(Telegram-Link)

Sacha (Jakutien): Teil I bis 100 -- Teil II bis 300 -- Teil III bis 500 -- Teil IV bis 1.000 -- Teil V bis 2.000 --  Teil VI bis 3.000 -- Teil VII ab 3.001

Dinar IbragimovDer junge Mann auf dem Foto ist Dinar Isfarovich Ibragimov - ein 25 Jahre junger Baschkire. Keine Ahnung, was der junge Mann ausgefressen hat, da er eine Haftstrafe verbüßte.

Jetzt hat er einen Vertrag mit der Gruppe Wagner abgeschlossen, der ihn für ein halbes Jahr als Söldner verpflichtet, wurde neu engekleidet und ist fertig zur Abreise für eine kurze Unterweisung als Soldat. Zumindest macht er auf dem Foto keinen fröhlichen Eindruck, bald in den Krieg ziehen zu müssen. Wie viele seiner Lager- oder Zellengenossen erhoffte er sich die Freiheit, wenn er nur ein halbes Jahr an der Front überleben würde.

Er hat es nicht, Position 466 Baschkortostan Teil IV.

Wolgograd III

Wolga-Panorama beim Dorf Butkowka --Urheber: olegbel  -- CC BY 3.0

Das Dorf Butkkowka hat heute gerade noch 44 Einwohner, es liegt am nördlichen Rand der Oblast Wolgograd. Früher hieß es einmal Schwab, die Siedlung wurde am 8. Juli 1767 gegründet.  44 Familien ließen sich dort nieder, sie kamen aus Darmstadt , Isenburg , Hamburg und Ottewalden.

Es scheint, dass die Gegenden um die Stadt Wolgograd auf Kriegsdramen abonniert sind. Denn auch im Krieg gegen die Ukraine kommen viele gefallene Soldaten aus der Oblast.

Wolgograd: Teil I bis 99 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 300 --  Teil IV bis 400  -- Teil V bis 600 -- Teil VI bis 800 -- Teil VII bis 1.000 -- Teil VIII bis 2.000 -- Teil IX bis 3.000 -- Teil X bis 4.000 -- Teil XI ab 4.001

Nekropolis von Dargaws in Nordossetien

Nekropolis von Dargaws in Nordossetien -- Urheber: Александр Байдуков -- CC BY-SA 4.0

Nordossetien-Alanien liegt im Nordkaukasus und hat etwa 700 Tausend Einwohner.  Es ist die Region mit der höchsten Industrialisierung im Nordkaukasus und eine Republik innerhalb der Russischen Föderation.

"Die Einstellungen hier in Ossetien zu dem, was in der Ukraine passiert, sind unterschiedlich. Die einen unterstützen den Krieg, die anderen nicht. Die, die ihn unterstützen sind mehr, auf jeden Fall sind sie sichtbarer," schreibt ein Autor aus Nordossetien in der TAZ. Er schreibt auch über den Antikriegsprotest einer 20-jährigen jungen Frau, über den wir hier berichteten. Zusätzlich haben wir in dieser Rubrik noch die Kriegstoten aus Südossetien aufgenommen. Die von Russland annektierte Provinz hat gerade mal 50.000 Einwohner.

Nord- und Südossetien: Teil I bis 201 -- Teil II bis 300 -- Teil III bis 500 -- Teil IV bis 1.000 -- Teil V ab 1.001

Erdne OmbadykowBuddhismus als vorherrschende Religion gibt es in Russland unter drei Ethnien – den Burjaten, den Tuwinern und im europäischen Teil Russlands den Kalmücken. Die geistliche Führung der Burjaten und Tuwiner unterstützt Russlands Angriffskrieg, ganz anders die Kalmücken. Entsprechend weist Kalmückien auch eine sehr nieder Todesrate im Ukrainekrieg auf. Mit verantwortlich könnte Erdne Ombadykow sein, bekannt als Lama Telo Tulku Rinpoche, der den Krieg entschieden ablehnt.
Foto: Erdne Ombadykow
Urheber: GgvlaD - CC

Tatarstan Panorama

Tatarstan - Panaorama im Sabinsky Bezirk -- Urheber: Юсипов Линар

Die am weitesten verbreitete Religion in der Republik Tatarstan ist der Islam, ihm gehören 54 Prozent der Bevölkerung an. Und so wundert es auch nicht, dass die Mehrzahl gefallene Soldaten aus Tatarstan sich zum muslimischen Glauben bekannt haben. Die Republik gehört zu den reicheren Regionen Russlands. Die hohe Anzahl an gefallenen Soldaten müsste extra untersucht werden.

Republik Tatarstan: Teil I bis 100 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 300 -- Teil IV bis 500 -- Teil V bis 700 -- Teil VI bis 1.000 -- Teil VII bis 1500 -- Teil VIII bis 2.000 -- Teil IX bis 2.500 -- Teil X bis 3.000 -- Teil XI bis 3.500 -- Teil XII bis 4.000 -- Teil XIII bis 5.000 -- Teil XIV bis 6.000 -- Teil XV ab 6.001

uljanowskUljanowsk. Blick auf die Wolga -- Сергей Секачёв -- CC BY-SA 3.0

Uljanowsk  ist eine russische Großstadt an der Wolga mit etwa 600.000 Einwohnern und Hauptstadt des Gebietes Uljanowsk. Die Stadt liegt an der Wolgaplatte, an den Ufern der Flüsse Wolga (Kuibyschewer Stausee) und Swijaga, an dem Punkt, wo ihre Kanäle zusammenlaufen. Sie liegt 890 km östlich/südöstlich von Moskau.

Aus der Region werden vereinzelte Proteste gegen den Ukrainekrieg berichtet.

Uljanowsk: Teil I bis 100 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 400 -- Teil IV bis 1.000 -- Teil V bis 2.000 -- Teil VI ab 2.001

Schtscholkowo WagnerTrotz mehrere Anläufe haben wir es nicht geschafft, die Oblast Moskau in unsere Beobachtungen miteinzubeziehen. Zu vielfältig waren die Medien, die wir hätten beobachten müssen. Trotzdem finden wir immer wieder interessante Details, die wir in unsere Statistik aufnehmen wollen.

Heute geht es um eine Ansammlung von Gräbern der Gruppe Wagner auf einem Friedhof der Stadt Schtscholkowo in der Oblast Moskau. Die Stadt hat über 100.00 Einwohner und liegt nur 35 km nordöstlich von Moskau entfernt. Der Einfacheit halber geben wir den Originalbeitrag wieder.

orenburg2 Orenburg: Unfertig und verlassen -- Urheber: Сергей Метик - CC BY 3.0

Orenburg - der Name klingt deutsch, aber sonst hat die Oblast und die Stadt Orenburg nichts mit deutscher Kultur zu tun. Die Region liegt im Süden Russlands mit einer langen Grenze zu Kasachstan. Die Fläche der Oblast entspricht etwa Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zusammen. Wie viele andere Grenzregionen Russlands verzeichnet auch Orenburg einen hohen Blutzoll im Krieg gegen die Ukraine.

Oblast Orenburg: Teil I bis 99 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 300 -- Teil IV bis 500 -- Teil V bis  700 -- Teil VI bis 1.000 -- Teil VII bis 1.500 -- Teil VIII bis 2.000 -- Teil IX bis 3.000 -- Teil X ab 3.001

Peter StarkowWie einfache Menschen aus unterentwickelten Regionen Russlands für den Krieg im Donbass mißbraucht werden, dokumentiert das folgende Video ganz gut. Man muss die Sprache dazu nicht verstehen. Es macht wütend und in diesem Fall verlinken wir nicht auf das Original - das Video spricht für sich.

Insgesamt 70 Kriegstote aus Jakutien (Sacha) haben wir bisher verzeichnet. Ein Viertel der dortigen Bevölkerung muss im Winter bei minus 40 Grad auf Holztoiletten gehen, heizt die Räumlichkeiten mit Holz und nutzt mangels fließendem Wasser das auf den Seen gehackte Eis.

VitalyAuf dem neu angelegten Friedhof des Dorfes Bakinskaya, nur wenige Kilometer vom Wagner-Trainingsgelände entfernt, werden all die gefallenen Soldaten begraben, deren sterbliche Überreste von ihren Familien nicht eingefordert werden oder die überhaupt keine Verwandschaft haben. Da die Wagner-Soldateska sich hauptsächlich aus den Insassen von Gefängnissen zusammensetzt, ist das sowieso keine Seltenheit.

Das Molkino-Trainingsgelände ist eine Basis der GRU-Spezialeinheiten  zwischen den Städten Krasnodar und Goryachiy Klyuch. Hier befindet sich auch das Ausbildungszentrum der Gruppe Wagner. Im Jahr 2018 wurde in der Nähe des Trainingsgeländes eine Kapelle gebaut,  zu Ehren der gefallenen Wagner-Kämpfer, ein Friedhof dort wurde von den lokalen Behörden nicht gestattet.

Krasnodar:
Teil I bis 102 -- Teil II bis 300 -- Teil III bis 400 -- Teil IV bis 600 -- Teil V bis 800 -- Teil VI bis 1.000 -- Teil VII ab 1.001
Friedhöfe I bis 100 -- Friedhöfe II bis 300 -- Friedhöfe bis 500 -- Friedhöfe ab 501
Wagner-Friedhof I -- Wagner Friedhof II -- Wagner Friedhof III

ToljattiToljatti an der Wolga -- Urheber: Alexxx1979  -- Lizenz: CC BY-SA 4.0

Toljatti ist die zweitgrößte Stadt in der Oblast Samara. Die Samara/Toljatti gilt als eines der wirtschaftlich am weitesten entwickelten Gebiete Russlands und hat eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in der Russischen Föderation. Toljatti ist die Heimat des Lada, des bekanntesten russischen Autos. Benannt wurde die Stadt nach dem italienischen Kommunisten Palmiro Togliatti.

Hatte die Region Samara bisher eine geringe Rate an toten Soldaten im Krieg gegen die Ukraine, änderte sich das mit der Sylvesternacht schlagartig. Mindestens 128 Soldaten aus der Region sollen bei einem Raktenangriff auf eine von der russischen Armee als Unterkunft und Hauptquartier benutzten Berufsschule in Makijiwka.

Samara: Teil I bis 100 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 400 -- Teil IV bis 600 -- Teil V bis 800 -- Teil VI bis 1.000 -- Teil VII bis 1.500 -- Teil VIII bis 2.000 -- Teil IX bis 3.000 -- Teil X ab 3.001

BurjatenAndachtBuddhistische Andacht der Burjaten am Rande des Krieges

Nur 30 Prozent der Bevölkerung Burjatiens sind ethnische Burjaten, doch sie stellen einen weit größeren Anteil der gefallenen Soldaten im Ukrainekrieg. Die Burjaten sind eine mongolische Ethnie und so wundert es nicht, dass die Mongolei Flüchtlingen aus den Grenzregionen Unterschlupf bietet, die sich vor der Mobilisierung in Sicherheit bringen.

Ende September forderte der ehemalige Präsident der Mongolei Tsakhia Elbegdorj Russlands Präsidenten auf, den Konflikt zu beenden, und fügte hinzu, dass ethnische Mongolen in Russland als „Kanonenfutter“ benutzt und zu Tausenden in der Ukraine getötet würden.
„Seit Sie (Putin) diesen Krieg begonnen haben, ist Russland in Angst und Tränen versunken. Ihre Mobilisierung bringt Ozeane des Leidens mit sich. Herr Präsident, hören Sie mit Ihren sinnlosen Tötungen und Zerstörungen auf“, sagte er in einer in den sozialen Medien geteilten Ansprache.

Derweil geht das Sterben junger Männer in Burjatien weiter. In absoluten Zahlen liegt die Region in Bezug auf gefallene Soldaten weit in Führung. Dies ist jetzt der vierte Teil unserer Kriegstoten aus Burjatien.

Burjatien: Teil I bis 99 -- Teil II bis 199 -- Teil III bis 300 -- Teil IV bis 400 -- Teil V bis 500 -- Teil VI bis 700 -- Teil VII bis 900 -- Teil VIII bis 1100 -- Teil IX bis 1.500 -- Teil X bis 2.000 -- Teil XI bis 3.000 -- Teil XII bis 4.000 -- Teil XIII bis 5.000 -- Teil XIV ab 5.001 

Tschita EisenbahnTschita (Chita) - Hauptstadt von Transbaikalien -- Urheber: Konstantin Sviridov -- Lizenz:: CC BY 3.0

Transbaikalien liegt östlich des Baikalsees und hat eine lange Grenze zu China und der Mongolei. Etwa 1,1 Millionen Einwohner hat die Region, davon leben über 300.000 in der Hauptstadt Tschita. Die Region lebt von großen Kohleminen und vom Handel- und Transportwesen. Mit Gorny existiert auch eine geschlossene Stadt, wo atomar bestückte Interkontinentalrakeketen stationiert sind.

Wie alle fernen Regionen Russlands zahlt auch diese Region einen hohen Blutzoll im Krieg gegen die Ukraine.

Transbaikalien: Teil I bis 100 -- Teil II bis 300 -- Teil III bis 500 -- Teil IV bis 600 -- Teil_V bis 1.000 -- Teil_VI bis 1.500 -- Teil_VII bis 2.000 - Teil VIII ab 2001

Perm FlusstalFlusstal in Perm -- Urheber:  Annapurna - Eigenes Werk - CC BY-SA 4.0

Perm, die Haptstadt der Region, ist von Moskau gut 1.300 km entfernt. Die östlichste Millionenstadt Europas war noch bis 1991 eine für Ausländer verbotene Stadt. Der Grund waren die Rüstungsbetriebe in der Stadt, auch heute verfügt die Stadt über eine sehr starke industrielle Produktion - noch vor Ufa und Jekaterinburg. Und als Nebenprodukt soll Perm auch die höchste Kriminalitätsrate Russlands aufweisen.

Perm: Teil I bis 100 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 400 -- Teil IV bis 600 -- Teil V bis 800 -- Teil VI bis 1.000 -- Teil VII bis 1500 -- Teil VIII bis 2.000 -- Teil IX bis 2.500 - Teil X bis 3.000 -- Teil XI bis 4.000 -- Teil XII bis 5.000 -- Teil XIII bis 6.000 -- Teil XIV ab 6.001

Ufa

Blick auf Ufa,  Hauptstadt von Baschkortostan -- Urheber: Svetlov Artem - CC BY-SA 4.0

Die Republik Baschkortostan hat sich nach dem Zerfall der Sowjetunion weitgehende Autonomierechte gesichert. Im Krieg gegen die Ukraine steht die Teilrepublik aber fest an der Seite der Zentralregierung und hat eigene Freiwilligenverbände an die Front geschickt. Die Zahl der Kriegstoten ist deshalb entsprechend groß.

Baschkortostan:
Teil I bis 99 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 300 -- Teil IV bis 500 -- Teil V bis 700 -- Teil VI bis 900 -- Teil VII bis 1.100 -- Teil VIII bis 1300 -- Teil IX bis 2.000 -- Teil X bis 2.500 -- Teil XI bis 3.000 -- Teil XII bis 3.500 -- Teil XIII ab 3.501

JekaterinburgSortirovka

Jekaterinburg - Stadtteil Sortirowka -- Urheber: Alexander Yampolsky - (CC BY-SA 2.0)

Zu Beginn von Russlands Krieg gegen die Ukraine war Swerdlowsk mit dem Zentrum Jekaterinburg gemessen an der Bevölkerung unterdurchschnittlich von gefallenen Soldaten betroffen. Das änderte sich drastisch mit der Mobilisierung Ende September 22. Seither haben sich die Todeszahlen gegenüber den vorherigen sieben Monaten verdreifacht. Betroffen ist wie in vielen anderen Zentren Russlands vor allem die ländliche Bevölkerung, während aus Jekaterinburg verhältnismäßig wenige Meldungen zu beobachten sind.

Swerdlowsk: Teil I bis 100 -- Teil II bis 200 -- Teil III bis 300 -- Teil IV bis 502 -- Teil V  bis 700 -- Teil VI  bis 701 -- Teil VII bis 1.100 -- Teil VIII bis 1.300 -- Teil IX bis 1.500 -- Teil X bis 2.000 -- Teil XI  bis 2.500 -- Teil XII bis 3.000 -- Teil XIII ab 3.001

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