30.06.2026 -- 218.524// Zuwachs zum 31.05.2026: 4.838
Leonid Jewgenjewitsch, 24 Jahre
"Dem Ruf seines Herzens folgend, begab sich Leonid Jewgenjewitsch Gluschko freiwillig zur "Speziellen Militäroperation", um die ukrainischen Nationalisten zu bekämpfen", könnte Leonids Nachruf lauten. Dazu passt allerdings das obige Foto nicht so ganz . Überhaupt - Leonid war auch eher ein Hooligan als ein militanter Patriot, wie man aus seinem Status auf VKontakte erfahren durfte. 2020 wurde er zudem wegen Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Leonid, geboren am 11. April 2000 aus Sewastopol auf der Krim, wurde am 12.12.24 als gefallen gemeldet.
Timur Elmirowitsch, 19 Jahre
Im Bezirk Bardym der Region Perm leben überwiegend Tataren und Baschkiren. In einem kleinen Flecken dieses Bezirks wurde Timur Elmirowitsch Ischgusin am 15. Februar 2005 geboren. Er ging im Bezirk zur Schule, machte eine Ausbildung zum Schweißer und wurde danach zum Wehrdienst eingezogen. Dort verpflichtete sich Timur im November 2023 zum Vertragsdienst, den er nicht überlebte. Am 17. Juni 24 war er tot, begraben am 11. Dezember 24.
Kirill Artemowitsch, 19 Jahre
Diese Geschichte haben wir schon vielfach erzählt. Kirill Artemowitsch Babkin, geboren am 28. Juni 2005, kam aus der Stadt Jelabuga in Tatarstan. Seine Kindheit verlief unglücklich. Seiner Mutter wurde das elterliche Sorgerecht entzogen und er wuchs zusammen mit seinen vier Geschwistern in einem Waisenhaus in Leninogorsk auf. Kirill war der Älteste, ein guter Eishockeyspieler. Seine Mutter starb bei einem Brand im Frühjahr 2024 und Kirill machte den selben Fehler, wie so viele Waisen bereits vor ihm. Er verkaufte im Frühjahr sein Leben an das russische Militär. Im September wurde er getötet, Anfang Dezember in Jelabuga begraben.

Anatoli Egorowitsch, 19 Jahre
Die Geschichte von Anatoli Egorowitsch Kusnezow ist schnell erzählt. Anatoli wurde am 30. März 2005 in der Stadt Tschussowoi in der Region Perm geboren. Im November 2023 musste er seinen Wehrdienst ableisten, seine Einheit wurde zum Grenzschutz abkommandiert. Er soll dort einen Panzer gefahren haben und wurde so zum lohnenden Ziel. Am 13. September 24 war sein junges Leben zuende.

Denis Sergejewitsch, 19 Jahre
Denis Sergejewitsch Klotschkow, geboren am 7. Juni 2005 aus der Stadt Bulguma in Tatarstan, unterschrieb während des Wehrdienstes einen Militärvertrag. Auch er wurde vom russischen Militär nicht in der Etappe geschont, sondern musste beim Angriff vorne mit dabei sein. Kurz nach seinem 19. Geburtstag wurde er getötet, erst am 11. Dezember 24 in seiner Heimat begraben.

Wadim Witaljewitsch, 21 Jahre
Militarismus war wohl die Lebensaufgabe von Wadim Witaljewitsch Kuritsyn. Wadim, geboren am 26. Februar 2003, kam aus der Kleinstadt Gorodischtsche in der Region Pensa. Seine Berufsausbildung war kein Thema in einem der Nachrufe, dafür das Militär. Im November 21 zum Wehdienst einberufen, im November 22 entlassen, danach Leiter der örtlichen Jugendarmee. Im Juni 23 wollte er es mit einem richtigen Krieg versuchen und meldete sich freiwillig. Der Entschluss endete am 1. Dezember 24 für ihn tödlich.

Maxim Anatoljewitsch, 19 Jahre
Burjatien hat die zweihöchsten Opferzahlen im Krieg gegen die Ukraine - gemessen an der Bevölkerung und trotzdem reißt der Strom der Verlustmeldungen nicht ab. Maxim Anatoljewitsch Ustjansew, geboren am 19. November 2004 in Ust-Bargusin am Baikalsee, wäre dem "Ruf seines Herzens" gefolgt und hat im August 24 sein Leben an das russische Militär verkauft. Bereits am 7. November 24 wurde der Wechsel eingelöst. Er wäre ein aktiver, heiterer und fröhlicher Mensch gewesen, der verantwortungsbewusst, reaktionsschnell immer zu Hilfe kam, steht in seinem Nachruf.
Jegor Dmitrijewitsch, 18 Jahre
"Wir sind stolz auf unsere Jungs, Jegor hat mit meinem Sohn in derselben Schule studiert. Er diente in derselben Einheit wie mein Mann. Ein Krieger zu sein bedeutet, ewig zu leben", schreibt Schanna zum Nachruf von Jegor Dmitrijewitsch Moskwitschew. Dabei ist letztere Propagandafloskel völlig falsch, ein Krieger ist schnell tot an der Front und trotz russischem Totenkult schnell vergessen. Jegor, 14.11.2005 - 19.06.2024, kam aus der Stadt Woskressensk in der Oblast Moskau.

Erdeni Schigschitowitsch, 21 Jahre
Mit 18 Jahren wurde Erdeni Schigschitowitsch Namdikow zum Wehrdienst eingezogen und zum Ende seines Pflichtdienstes schloss er im Oktober 2022 einen Vertrag mit dem Militär ab. Damals ahnte niemand, dass die russische Regierung den größten Krieg in Europa nach dem zweiten Weltkrieg anzetteln würde. Erdeni wurde als Panzerfahrer sofort in den Krieg geschickt, überlebte eine lange Zeit und wurde am 23.11.24 dann doch getötet. Erdeni, geboren am 19.06.2003, kam aus dem Dorf Schemtschug in Burjatien.

Witali Bogdanow, 18 Jahre
"Unser Sohn, vergib uns, dass wir dich nicht gerettet haben. Du bist immer im Herzen von Mama und Papa. Denk daran, wir lieben dich und werden dich lieben," schreibt Witalis Mutter. Die Einsicht kam zu spät, Witali Bogdanow, geboren am 17. Juni 2006 aus dem kleinen Dorf Rypuschkalitsy in Karelien, wurde am 30.11.24 im Krieg gegen die Ukraine getötet. Am 24. Juni hatte Mama ihren Filius zum Bus gebracht und öffentlich verlautet: "Habe meinen Sohn zur Armee geschickt."

Sergej Wladimirowitsch, 24 Jahre
Onochoi ist eine städtische Siedlung in Burjatien, die an der Transsibirischen Eisenbahn liegt. Aus dieser Kleinstadt kam Sergej Wladimirowitsch Bakin, geboren am 14. Januar 2000, der dort zur Schule ging und danach eine steile militärische Karriere vollbrachte. Mit 22 Jahren erhielt er sein Offizierspatent, heiratete und ein Jahr später wurde er als Oberleutnant in den Krieg geschickt. Im November 2024 war alles vorbei, Sergej wurde schwer verletzt und starb am 28.11.24 in einem Krankenhaus.

Iwan Dmitrijewitsch, 20 Jahre
Fakultät für Geschichte, Moskau -- Link
Das Dekanat der Fakultät für Geschichte der MSU teilt mit großem Bedauern mit, dass nach Angaben der Angehörigen am 20. September 2024 ein Student der Fakultät für Geschichte der MSU, Iwan Dmitrijewitsch Charlamytschew, während eines Kampfeinsatzes in der Zone einer speziellen Militäroperation verstorben ist. Als Student im zweiten Studienjahr ließ sich Iwan Dmitrijewitsch im November 2023 beurlauben, um sich freiwillig in die Zone der militärischen Sonderoperation zu begeben, wo er auf eigenen Wunsch im Nachrichtendienst tätig war.

Pawel, 21 Jahre
GBOU Ufa Justizvollzugsanstalt Nr. 92 - 11.07.24 -- Link
Heute wurde der Tod unseres Absolventen Pawel Chmyzow bekannt. Pawel starb bei der Ausübung seines Dienstes im nördlichen Militärbezirk. Wir erinnern uns an ihn als einen aufgeweckten und freundlichen Jungen. Gesegnete Erinnerung
Pawel Chmyzow, geb. 03.01.2003, schloss am 16.04.24 einen Sturm-V Vertrag, getötet am 13. Mai 2024. Warum auch immer er einsaß, die Todesstrafe hatte er nicht verdient.

Alexej Alexandrowitsch, 18 Jahre
Alexej wurde im August 2024 vom Militärkommissariat des Bezirks Tomsk der Region Tomsk unter Vertrag einberufen, lautet der Text in seinem Nachruf und verschleiert damit seinen Status. Entweder Alexej wurde zum Wehrdienst einberufen und wurde dort von einem Vertrag "überzeugt" oder Alexej hat sich als Freiwilliger gemeldet. Wobei die erste Version die Wahrscheinlichere ist. Alexej Alexandrowitsch Tkatschenko, geboren am 20.12.2005 kam aus dem kleinen Dorf Werschinino in der Nähe der Stadt Tomsk. Bei einem russischen Angriff in der Ukraine am 16.11.2024 getötet.
Rinas Gazisowitsch, 18 Jahre
„Das letzte Mal hat er sich am 1. März 2024 gemeldet“, bittet Alija um Hilfe bei der Suche nach ihrem Sohn im Juli 2024. Rinas Gazisowitsch Gubaidullin, geboren am 17, März 2005, hatte sich von seinem kleinen Dorf Nusa auf den Weg in die etwa 40 km entfernte Stadt Arsk in Tatarstan gemacht und sich dort als Freiwilliger für den Kriegsdienst eingeschrieben. Erst im Dezember hatte seine Mutter Gewissheit - Rinas war am 4. März 2024 gefallen, seinen 19. Geburtstag hat er nicht mehr erlebt.
Danil Wiktorowitsch, 18 Jahre
Danil Wiktorowitsch Satlajew, geboren am 20. September 2006, kam aus Gorno-Altaisk, der Hauptstadt der Republik Altai. Es ist nicht ganz klar, ob er als Wehrpflichtiger vom Vertragsdienst "überzeugt" wurde oder ob er sich direkt zum Kriegsdienst entschlossen hat. Er hätte den Vertrag selbst unterschrieben, heißt es in einem Kommentar. Danil brach am 17. Oktober 24 ins Kriegsgebiet auf und wurde im November bei einem Kampfeinsatz getötet. Er ist damit der bisher jüngste Soldat, der in jenem verbrecherischen Krieg getötet wurde.
(Link I, Link II)

Kirill Alexandrowitsch, 18 Jahre
Seine Pflicht gegenüber seinem Mutterland hätte er erfüllt, als er am 16. Oktober 2024 in den Krieg gegen die Ukraine aufbrach, schrieb ein Redakteur einer Nachrichtenseite der Stadt Gai in Orenburg. Kirill Alexandrowitsch Nurajew, geboren am 15. Dezember 2005, zog ohne militärische Erfahrung in den Krieg und war bereits am 28. November 24 tot. Am 6.12. wurde er im Dorf Kameikino begraben.
Kirill, 18 Jahre
"Wenn ich durch das Tal der Schatten der Toten gehe, fürchte ich nichts Böses, denn ich bin der Schlimmste im Tal", machte Kirill Rubtsow zu seinem Motto bei VKontakte. Kirill, geboren am 1. Dezember 2005, lebte in der Stadt Saransk, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Mordwinien. Im Krieg hätte er versucht mit aller Macht den Feind zu vernichten, schrieb ein Freund in seinem Nachruf. Jetzt ist er tot und war wahrscheinlich nur ein sich selbst überschätzender junger Mann, der sich im Totenreich die Hose genässt hätte.

Danila Witaljewitsch, 18 Jahre
Vom kurzen Leben des Danila Witaljewitsch Lunew war nicht viel zu erfahren, eigentlich nicht mehr als auf dem Kreuz auf seinem Grab angegeben ist. Danila, geboren am 22. Mai 2006, getötet am 6. November 2024 im Krieg gegen die Ukraine. Danila stammte aus der Stadt Belowo, die im Kohlerevier Kussbass in der Region Kemerowo liegt.

Artem Welimirowitsch, 18 Jahre
Während seines Wehrdienstes wurde Artem davon "überzeugt", als Freiwilliger richtig viel Geld zu verdienen und in den Krieg gegen die Ukraine zu ziehen. Artem Welimirowitsch Chairetdinow, geboren am 16. März 2006, kam aus dem Dorf Meneuztamak in Baschkortostan. Er hatte Gas- und Elektroschweißer gelernt, musste danach seinen Wehrdienst antreten und unterschrieb im Mai 2024 sein eigenes Todesurteil. Am 25. Oktober wurde es vollzogen, am 21. November 24 wurde er begraben.

Maxim Wjatscheslawowitsch Safronow wurde am 4. Julij 1995 im Dorf Nowaja Brjan in Burjatien geboren. Das Dorf hat seit den Zeiten der Perestroika fast die Hälfte seiner Einwohner verloren. Heute leben noch etwa 4.200 Menschen dort. Maxim bekam während seiner Schulzeit eine kräftige Dosis Militarismus eingeflösst: Er besuchte den militärpatriotischen Club „Kasatschok“ und absolvierte das Militärspiel „Zarnitsa“. Nach der Schule studierte Maxim Medizin und arbeitete als Anästhesist und Notfallmediziner in einem Krankenhaus in Tschita (Transbaikalien).
Im Jahr 2025 wollte Maxim endlich ordentlich verdienen und ging als Notfallmediziner im Rang eines Leutnants an die Front in der Ukraine. Eine häufige Legende der Nachrufschreiber lautet, dass der Tote heldenhaft Verwundete evakuiert hätte und dabei getötet wurde. So auch bei Maxim - eine Drohne hätte am 23. Juni 26 den Rettungswagen angegriffen und Maxim getötet.

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.
Wladimir Sergejewitsch Nenartowitsch, 59 Jahre
Telegram-Kanal „Die Toten aus Sacha“ vom 28.05.2026
Die Kleinstadt Tschulym liegt etwa 130 km westlich der Hauptstadt Nowosibirsk. In der Stadt und im dazugehörigen Bezirk leben rund 20.000 Menschen - Tendenz rückläufig. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt, etwa ein Drittel aller Erwerbstätigen arbeiten in diesem Bereich.
Ein Denkmal erinnert an die Toten aus den sowjetischen und russischen Kriegen. Im Krieg in Afghanistan sind zwei Soldaten aus dem Bezirk getötet worden, in den Tschetschenienkriegen wurden acht Männer getötet und im aktuellen Krieg gegen die Ukraine wurden bisher 113 Namen eingraviert.
Setzt man jene 113 Kriegtoten ins Verhältnis zur Bevölkerung, so würde jene Region an zweiter Stelle aller russischen Regionen in unserer entsprechenden Tabelle stehen.
Nikolai Afanassjewitsch Atlasow (Rufname „Odun“), 35 Jahre alt
Status: Verstorben Geburtsdatum: 29. Oktober 1989
Sterbedatum: 28. März 2025
Geburtsort: Rajon Changalasski, Dorf Katschikatsy
Sterbeort: Region Donezk, Siedlung Jelisawetowka
Dienstverhältnis: Vertragsdienst (ab 30. November 2024)
Kinder (Anzahl): Unbekannt
Ziviler Beruf: Abfüllung und Lieferservice für reines Trinkwasser
„Die Toten aus Sacha“ vom 5.5.26
Peter Frankopan ist Professor für Weltgeschichte an der Universität Oxford. In einem Essey über Wladimir Putin zitiert er den exilrussischen Telegram-Kanal „Astra“. Astra selbst zitiert in einem Beitrag eine/n Z-Blogger/in „Agna Becker“ der/die den Telegram-Kanal „Haus unter Lorbeeren“ betreibt. Agna Becker wiederum zitiert „unabhängige Studien von 'N' “ und damit kommen wir zur eigentlichen Nachricht.
Nach dieser Studie würde die durchschnittliche Überlebensdauer eines Soldaten bei einem Angriff an den vordersten Positionen nur 20 - 35 Minuten betragen. Laut der selben Studie betrage die „durchschnittliche Lebenserwartung“ eines Soldaten von der Zeit seiner Ankunft auf dem Übungsplatz bis zu seiner Abreise in den Kampfgebiet von zehn Tagen bis zu drei Wochen.
Ganz unrealistisch sind diese Aussagen nicht, wie unsere vielen Beispiele über Kurzzeitsoldaten zeigen. Wir haben Agna Becker angeschrieben und um einen Link auf die Originalveröffentlichung gebeten. Eine Antwort ist nicht zu erwarten.
„Ich freue mich auf meinen Tod“ ist der Titel einer bekannten Kantate von Johann Sebastian Bach. Die ist dem Autor spontan zum unten veröffentlichten - KI-generierten - Video eingefallen. In diesem werden 46 russische Soldaten vorgestellt, die alle aus der Großstadt Artjom oder deren näheren Umgebung in der Region Primorje stammen. Zur Erinnerung - die Region Primorje liegt im Fernen Osten Russlands. Die Soldaten im Video werfen ihre Waffen weg, lachen dabei und schreiten ins Nirwana.
Wieviel sinnvoller wäre es gewesen, wenn all diese Soldaten sich diesem verbrecherischen Krieg verweigert und gemeinsam ihre Waffen niedergelegt hätten? Sie wären zumindest lebend nach Hause gekommen. So dürfte auch diese KI-generierte Schmonzette keine Hilfe und Trost für ihre Angehörigen darstellen.