30.06.2026 -- 218.524// Zuwachs zum 31.05.2026: 4.838

Dimitrij Sergejewitsch, 18 Jahre
Bereits im November 2023 suchten Angehörige nach Dimitrij Sergejewitsch Zatsepin. Dimitrij, geboren am 3. Februar 2005, kam aus der städtischenSiedlung Kuragino in der Region Krasnojarsk. Ein Jahr später widmete eine Freundin ihm ein Gedicht:
Wir haben dich geliebt, unser lieber Freund.
Es tut mir leid, wenn etwas nicht in Ordnung ist
Ohne dich in dieser Welt
Bitterkeit, Schmerz und Dunkelheit.
Wir werden uns an dein Lächeln erinnern
Und die Verschlagenheit in deinen blauen Augen...
Vergib uns jeden Fehler, den wir gemacht haben
Du bist für immer in unseren Herzen..

Wladislaw Alexandrowitsch, 20 Jahre
Der Bezirk Saragatsky berichtet über den Tod von Wladislaw Alexandrowitsch Tsoi, geboren am 05.06.2004:
In der Region Kursk starb unser Landsmann, der 2004 geborene Wehrpflichtige Wladislaw Alexandrowitsch Tsoi, während er eine Aufgabe zum Schutz der Staatsgrenze wahrnahm. Wir sprechen der Familie und den Freunden von Vladislav unser aufrichtiges Beileid für den Verlust aus, der sie erlitten hat.

Pawel Sergejewitsch, 18 Jahre
Suchmeldung vom 28.04.24: Ich bitte um Hilfe bei der Suche nach meinem Bruder Pawel Sergejewitsch Guriewski , (Rufzeichen „Bury“, viele nennen ihn „Malaja“), geboren am 08.09.2005 VCh16871 60. motorisiertes Gewehr, 2. Sturmbataillon, 6. Kompanie... Vertragssoldat.
Brach am 02.04.24 zur Basis auf und ist nicht zurückgekehrt... Seit dem 14.04.24 gilt er als vermisst...
Pawel Sergejewitsch Guriewski kam aus der Stadt Togutschin in der Oblast Nowosibirsk. Im November 24 wurde sein Tod festgestellt.

Sergej Andrejewitsch, 20 Jahre
Aus der Kleinstadt Belomorsk in Karelien zog Sergej Andrejewitsch Maslow in den Krieg gegen die Ukraine. Er wurde am 17. November begraben. Ljocha schreibt dazu in den Kommentaren: "Wir alle tragen die Schuld an seinem Tod und werden auch in Zukunft dafür verantwortlich sein!"

Arsen Rustamowitsch, 21 Jahre
Die Geschichte von Arsen Rustamowitsch Biktimirow haben wir schon viele Male erzählt. Arsen, aufgewachsen in einem Waisenhaus in dem großen Dorf Jazykowo in Baschkortostan, hatte nach Sozialfürsorge, Schule und landwirtschaftlicher Ausbildung nur bescheidene Perspektiven. So lockte das viele Geld und die geordneten Strukturen ihn zum Kriegsdienst. Im August 2024 schloss er einen Vertrag, am 15. November 24 wurde er beigesetzt.

Daniil Jurjewitsch, 20 Jahre
"Unser junger Kommandant, wir sind stolz auf dich!", schreibt Nadeschda unter den Nachruf seiner Schule. Daniil Jurjewitsch Iwanow, geboren am 10. August 2004, kam aus dem Dorf Lasch in der Region Kirow. Daniil hatte es beim Militär schnell zum Unterleutnant gebracht, am 28. Oktober 24 war seine Karriere beendet. Seine Schule, die sich "Schule der Träume und Freude" nennt, legte für Daniil eine Schweigeminute ein.

Igor Jurjewitsch, 19 Jahre
Was Igor Jurjewitsch Makejew, geboren am 1. Dezember 2004,verbrochen hat, wissen wir nicht. Er saß in der Untersuchungshaft in der Stadt Tula, als ihm angeboten wurde: Verurteilung und Lagerhaft oder Sturm-V Militärvertrag und nach dem Krieg Freiheit. Er hat die falsche Entscheidung getroffen. Ende Juni 24 ging beim Sturm auf die ukrainische Stadt Makijiwka der Kontakt zu ihm verloren, am 13. November 24 wurde er bestattet.
Danil Sergejewitsch, 19 Jahre
"Mein Bruder!!! Herr, warum brauchen wir das alles?!", schrieb ein Freund zum Tod von Danil Sergejewitsch Mysgin und stellte damit die richtige Frage. Daniel, geboren am 26.05.2005 aus der Stadt Topki in der Region Kemerowo, hat den Krieg nicht überlebt und wurde am 2. Oktober 24 getötet. Des Geldes wegen hat er sich in der Stadt Uljanowsk beim Militär eingeschrieben. Das braucht er jetzt nicht mehr und sein neues Schwalbe-Fahrrad will der Freund an Freiwillige verschenken.

Dmitri Gabitow, 19 Jahre
Ob Dimitri seinen 19. Geburtstag erlebt hat, bleibt unbekannt, sein Todesdatum wurde nicht angegeben. Dimitri Gabitow, geboren am 19. September 2005, kam aus der Stadt Schachtjorsk auf der Insel Sachalin. Wie der Name schon sagt, lebte die Stadt vom Kohlebergbau. Doch das letzte Bergwerk wurde 2017 geschlossen und die Bevölkerung hat sich seit 1989 halbiert. Kein Wunder, dass junge Menschen ihre Perspektive im Krieg suchen, die Heimat hat wenig zu bieten. Dimitri wurde am 20. November 24 in Schachtjorsk begraben.

Unterleutnant Michail Jurjewitsch, 20 Jahre
Viele Informationen gibt es über den jungen Offizier nicht. Michail Jurjewitsch Andrejew, geboren am 26.06.2004, stammte aus der städtischen Siedlung Swetscha in der Oblast Kirow, die aus einem Bahnhof an der Transsibirischen Eisenbahn heraus entstanden ist. Er war wohl schnell an die Front kommandiert worden, weil es an Offizieren in der russischen Armee mangelt. Da nimmt man auch nicht fertig ausgebildete Leutnantanwärter. Er starb an einer Verwundung am 8. September 2024.

Kirill Denisowitsch, 20 Jahre
Am 31.10.24 schrieb Elvira Tschistjakowa aus der Stadt Wotkinsk in Udmurtien zu obigem Foto: "4 Monate, wo bist du, mein Junge! Wann wird diese Hölle enden?!" Eine Woche später hatte sie dann Gewissheit. Ihr Sohn Kirill Denisowitsch Syzrantsew, geboren am 11.04.2004, war im russischen Krieg gegen die Ukraine getötet worden. Am 12. November 24 wurde er begraben.

Maxim Witaljewitsch, 21 Jahre
Ab Juni 2022 leistete Maxim Witaljewitsch Scheybo seinen Wehrdienst ab und wäre ein Jahr später wieder in seiner Heimatstadt Neftekamsk in Baschkirien gewesen. Aber Maxim ließ sich bereits im September zum Vertragsdienst überreden, obwohl ihm zu diesem Zeitpunkt die Realitäten im Krieg gegen die Ukraine bekannt sein mussten. Am 25. Juli 24 wäre Maxim "heldenhaft" gestorben, heißt es im Nachruf der Stadt Neftekamsk.
Kirill Antonowitsch, 20 Jahre
Kursk war sein Schicksal könnte man auch zum Tod von Kirill Antonowitsch Mezentzew titeln. Kirill war ein junger Wehrpflichtiger, geboren am 24.04.2004, der aus der Stadt Syktywkar, der Hauptstadt der Republik Komi, stammte. Auch Kirill wurde in den Kampf geworfen, als ukrainische Truppen das Gebiet besetzten und wurde vermutlich nach dem 6. August 2024 getötet.

Danil Ruslanowitsch, 18 Jahre
Danil Ruslanowitsch Chismatulin, geboren am 10. Mai 2006, stammte aus der an der Wolga gelegenen Stadt Wolschsk in der Republik Mari El. Er kam aus einem mittelständischen Elternhaus, war nach seinem Status ein Computer-Zocker, aber all das erklärt nicht warum er in den Krieg zog. "Selbst wenn du mir in die Augen schaust, wirst du nicht die Wahrheit sehen," war sein Motto auf VKontakte. Die Wahrheit ist, Danil ist tot - getötet im Krieg und begraben am 4.11.24.

Rail Rustamowitsch, jünger als 22 Jahre
"Ich werde dich vor der Einsamkeit retten. Aber ich weiß nicht, wie ich mich selbst retten kann," war das Motto von Rail Rustamowitsch Abzaletdinow in seinem VKontakte-Status. Wahrscheinlich wurde er am 20. März 2003 im kleinen baschkirischen Dorf Vesjoly geboren, in der Schule war er gut und hatte ansonsten altersgemäße Laster (Rauchen, Alkohol). Sein Entschluss seine Rettung beim Militär zu suchen, ging erwatungsgemäß schief. Am 1. November 24 wurde er begraben.
Wadim Wjatscheslawowitsch, 19 Jahre
Es ist ein weiter Weg von der Halbinsel Kamtschatka in den Krieg in der Ukraine. Für Wadim Wjatscheslawowitsch Wuvuvier, geboren am 11.11.2004, war der Weg noch ein ganzes Stück weiter. Er kam aus dem Dorf Atschaiwajam im Norden Kamtschatkas. Im Dorf lebten 2021 gerade mal 344 Menschen, dabei ist die Fläche des Dorfes größer als die von Berlin und sowieso kann man Atschaiwajam nur aus der Luft erreichen. Wadim leistete Wehrdienst, wurde zum Vertragsdienst überredet und am 23.09.24 in der Ukraine getötet. Zurück blieb eine sehr junge Mutter mit ihrem Kleinkind.
Willi, 20 Jahre
Aus Solikamsk, einer größeren Stadt in der Region Perm. kam Willi Karsten. Auf Grund des Namens kann man eine russlanddeutsche Herkunft sicher annehmen. Den Rest muss man sich aus Andeutungen zusammenreimen.
Willi, geboren am 13. Februar 2003, hat während oder direkt im Anschluss an seinen Wehrdienst einen Vertrag mit dem Militär abgeschlossen. Weihnachten 2023 hatte er bereits 9 Monate gedient und hätte im April 2023 das Militär hinter sich gelassen. Stattdessen wurde Willi am 14.Oktober 23 getötet.
Dann brauchte sein Körper ein Jahr, bis er in seiner Heimat bestattet wurde. Warum seine Mutter ein Foto eines unbesiegbaren Willi mit zwei Maschinenpistolen in der Hand auf dem Grab postiert hat, bleibt ihr Geheimnis.

Danil Valeriewitsch, 21 Jahre
Danil Valeriwitsch Ruban, 01.11.2002 – 17.10.2024, lebte in Sewastopolauf der Krim. Seine Mutter stammt aus der Stadt Kreminna in der ukrainischen Region Luhansk. Warum sie ihren Sohnemann in den Krieg ziehen ließ, geht aus ihrem Profil nicht hervor. Zum Abschied schreibt sie ein Gedicht:
Du bist erst 21 Jahre alt.
Ich werde dich nicht an deiner Türschwelle treffen...
Du bist für immer weg, allein!
Du bist nicht mehr mein Sohn, sondern der von Gott!
Dmitri Alexandrowitsch, 22 Jahre
An dieser Schule studierte Unteroffizier Dmitri Alexandrowitsch Pupkow (17.05.2002-17.07.2024). Er starb heldenhaft am 17. Juli 2024 während seines Militärdienstes während einer militärischen Sonderoperation auf dem Territorium der Ukraine.
Gedenktafel an einer Schule in Dagestan, weitere Informationen über Dimitri haben wir nicht gefunden.
Konstantin Viktorowitsch, 21 Jahre
Konstantin Viktorowitsch Dmitritschenko, geboren am 5. April 2003, lebte im kleinen Dorf Bolscheworoneschski mit gerade mal 200 Bewohnern in der Oblast Irkutsk. Er hätte sich diesen Schritt reichlich überlegt, teilte er seiner Familie mit, als er im Januar 2024 heimlich bei seiner Einheit angekommen war. Er hatte niemand von seinem Vertrag zum Kriegsdienst erzählt, vielleicht war es eine Flucht, vielleicht Trotz, ganz sicher war es dumm. Am 8. Oktober 24 bezahlte er den Preis.

Maxim Wjatscheslawowitsch Safronow wurde am 4. Julij 1995 im Dorf Nowaja Brjan in Burjatien geboren. Das Dorf hat seit den Zeiten der Perestroika fast die Hälfte seiner Einwohner verloren. Heute leben noch etwa 4.200 Menschen dort. Maxim bekam während seiner Schulzeit eine kräftige Dosis Militarismus eingeflösst: Er besuchte den militärpatriotischen Club „Kasatschok“ und absolvierte das Militärspiel „Zarnitsa“. Nach der Schule studierte Maxim Medizin und arbeitete als Anästhesist und Notfallmediziner in einem Krankenhaus in Tschita (Transbaikalien).
Im Jahr 2025 wollte Maxim endlich ordentlich verdienen und ging als Notfallmediziner im Rang eines Leutnants an die Front in der Ukraine. Eine häufige Legende der Nachrufschreiber lautet, dass der Tote heldenhaft Verwundete evakuiert hätte und dabei getötet wurde. So auch bei Maxim - eine Drohne hätte am 23. Juni 26 den Rettungswagen angegriffen und Maxim getötet.

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.
Wladimir Sergejewitsch Nenartowitsch, 59 Jahre
Telegram-Kanal „Die Toten aus Sacha“ vom 28.05.2026
Die Kleinstadt Tschulym liegt etwa 130 km westlich der Hauptstadt Nowosibirsk. In der Stadt und im dazugehörigen Bezirk leben rund 20.000 Menschen - Tendenz rückläufig. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt, etwa ein Drittel aller Erwerbstätigen arbeiten in diesem Bereich.
Ein Denkmal erinnert an die Toten aus den sowjetischen und russischen Kriegen. Im Krieg in Afghanistan sind zwei Soldaten aus dem Bezirk getötet worden, in den Tschetschenienkriegen wurden acht Männer getötet und im aktuellen Krieg gegen die Ukraine wurden bisher 113 Namen eingraviert.
Setzt man jene 113 Kriegtoten ins Verhältnis zur Bevölkerung, so würde jene Region an zweiter Stelle aller russischen Regionen in unserer entsprechenden Tabelle stehen.
Nikolai Afanassjewitsch Atlasow (Rufname „Odun“), 35 Jahre alt
Status: Verstorben Geburtsdatum: 29. Oktober 1989
Sterbedatum: 28. März 2025
Geburtsort: Rajon Changalasski, Dorf Katschikatsy
Sterbeort: Region Donezk, Siedlung Jelisawetowka
Dienstverhältnis: Vertragsdienst (ab 30. November 2024)
Kinder (Anzahl): Unbekannt
Ziviler Beruf: Abfüllung und Lieferservice für reines Trinkwasser
„Die Toten aus Sacha“ vom 5.5.26
Peter Frankopan ist Professor für Weltgeschichte an der Universität Oxford. In einem Essey über Wladimir Putin zitiert er den exilrussischen Telegram-Kanal „Astra“. Astra selbst zitiert in einem Beitrag eine/n Z-Blogger/in „Agna Becker“ der/die den Telegram-Kanal „Haus unter Lorbeeren“ betreibt. Agna Becker wiederum zitiert „unabhängige Studien von 'N' “ und damit kommen wir zur eigentlichen Nachricht.
Nach dieser Studie würde die durchschnittliche Überlebensdauer eines Soldaten bei einem Angriff an den vordersten Positionen nur 20 - 35 Minuten betragen. Laut der selben Studie betrage die „durchschnittliche Lebenserwartung“ eines Soldaten von der Zeit seiner Ankunft auf dem Übungsplatz bis zu seiner Abreise in den Kampfgebiet von zehn Tagen bis zu drei Wochen.
Ganz unrealistisch sind diese Aussagen nicht, wie unsere vielen Beispiele über Kurzzeitsoldaten zeigen. Wir haben Agna Becker angeschrieben und um einen Link auf die Originalveröffentlichung gebeten. Eine Antwort ist nicht zu erwarten.
„Ich freue mich auf meinen Tod“ ist der Titel einer bekannten Kantate von Johann Sebastian Bach. Die ist dem Autor spontan zum unten veröffentlichten - KI-generierten - Video eingefallen. In diesem werden 46 russische Soldaten vorgestellt, die alle aus der Großstadt Artjom oder deren näheren Umgebung in der Region Primorje stammen. Zur Erinnerung - die Region Primorje liegt im Fernen Osten Russlands. Die Soldaten im Video werfen ihre Waffen weg, lachen dabei und schreiten ins Nirwana.
Wieviel sinnvoller wäre es gewesen, wenn all diese Soldaten sich diesem verbrecherischen Krieg verweigert und gemeinsam ihre Waffen niedergelegt hätten? Sie wären zumindest lebend nach Hause gekommen. So dürfte auch diese KI-generierte Schmonzette keine Hilfe und Trost für ihre Angehörigen darstellen.