30.06.2026 -- 218.524// Zuwachs zum 31.05.2026: 4.838

Dmitri Nikolajewitsch, 20 Jahre
An der Grenze zu Kasachstan liegt der Bezirk zu dem das Dorf Kljuchi im Altai Territorium gehört. Etwa 7.000 Menschen leben in dem Dorf, einer davon war Dmitri Nikolajewitsch Maklakow. Dimitri, geboren am 20.07.2003 im Dorf, wollte nach der Schule als Einzelunternehmer sein Geld verdienen und meldete im Jahr 2022 sein Gewerbe Holzeinschlag an. Doch im Februar 2024 reiste er dann nach Moskau und verpflichtete sich für den Kriegsdienst. Es ging um die vielen Rubel, die Moskau als Prämie bezahlt. Doch für schnelles Geld handelte sich Dimitri ein kurzes Leben ein. Bereits am 16. März 24 war es erloschen.
Iwan Stanislawowitsch - 19 Jahre
Warum Iwan Stanislawowitsch Rogulin am 29. Mai 24 einen Militärvertrag abschloss, bleibt im Dunkeln, aber die vielen Rubel sind immer eine Option. Iwan, geboren am 6. März 2005, kam aus Moskau und dort weiß man um die Risiken solcher Verträge. Sein Vater suchte dringend nach ihm, er hatte seit dem 19. Juni keinen Kontakt mehr. Am 23. Juni 24 war Iwan tot.

Matwej - 19 Jahre
Es ist sehr schwer einen dominanten Vater zu haben. Von Matwej Alexandrowitsch Rumjanzew ,geboren am 16.01.2005, gibt es zahlreiche Fotos Marke kleiner Junge Matwej mit Brille, starker Vater daneben. Dazu besuchte Matwej auch noch ein Musikinternat in Irkutsk. Wie er zum Militär kam, bleibt unbekannt. Angst oder Schwäche will er nicht eingestehen. "Papa, alles ist gut, ich komme damit zurecht, ich schaffe das," wehrte er Fragen seines Vaters beim letzten Zusammentreffen auf dem Militärgelände in Rostow am Don ab. Er hat es am 25.08.24 nicht geschafft.
Sachar, 19 Jahre
Sachar Andrejew wäre ein sehr guter Fußballspieler gewesen, dabei hätte er bleiben sollen. Aber seine Mutter sah ihren Sohn bereits in jungen Jahren gerne in Militäruniform und so verlor er kurz vor seinem 20. Geburtstag im Krieg sein Leben. Sachar, geboren am 27.09.2004, kam aus der Kleinstadt Krasnoje an der Wolga in der Region Kostroma, getötet am 9. September 2024.

Denis, gerade 21 Jahre
Bei TikTok wurde dieses Foto verbreitet. Es soll den gerade 21 Jahre alten Denis Pittscherko zeigen, der am 10. August 24 bei Kursk getötet wurde. Das Foto ist schlecht gefälscht, eine Tatsache, die man an der linken Hand der alten Frau erkennen kann. Und von einem Denis Pittscherko findet man auch sonst keine Spur. Gefunden haben wir dann Denis Pittschenko mit dem selben Geburtsdatum, 9. August 2003, aus der Hauptstadt Blagoweschtschensk der Region Amur im fernen Osten Russlands. In seinem Status veröffentlichte er am 21.07.24 sein Foto in Militäruniform. Eine weitere Quelle bestätigte dann seinen Tod in der Ukraine.

Nikita Gennadjewitsch, 19 Jahre
Beim Bezirksgericht in Kostroma gibt es einen Fall vom 29.09.23, bei dem ein Nikita Gennadjewitsch Kalebin beteiligt ist und der damals nicht weiter verhandelt wurde. So kann man annehmen, dass Nikita sich einem drohenden Strafverfahren durch einen Vertrag mit dem russischen Militär entzog. Doch Sturm-V ist fast immer eine Entscheidung mit tödlichem Ausgang. Ende Juni hat sein Bruder noch nach ihm öffentlich gesucht. Nikita, geboren am 31. März 2005, begraben am 10. September 24.

Danila Anatoliewitsch, 20 Jahre
"Du bist ein Held!", schrieb seine Mutter in Großbuchstaben am 6. September 24, als sie vom Kriegstod ihres Sohnes erfahren hatte. Noch Ende August hatte sie eine Suchanfrage in den sozialen Netzwerken nach ihm gestartet:
Danila Anatoliewitsch Zigora, geboren am 20. Januar 2004, einberufen aus Moskau, zuletzt Donezk, Awdijiwka, letzter Kontakt 08.08.24.
So ein Tod an der Front hat nichts heldenhaftes, entweder schnell oder erbärmlich langsam krepieren. So bleibt die Frage im Raum, warum die Mutter ihren Sohn nicht mit aller mütterlichen Allmacht abgehalten hat, in den Krieg zu ziehen.

Nikita Igorewitsch, 21 Jahre
Am 6. September 2024 fand in der Stadt Bachtschyssaraj in der Ehrengasse des dortigen Friedhofs eine Abschiedszeremonie für Nikita Igorewitsch Maneschin statt. Nikita wurde am 4. Mai 2003 geboren, hatte einen kompletten Schulabschluss und Elektriker gelernt. Arbeit bekam er danach in der Landwirtschaft. 2022 trat er den Wehrdienst in der russischen Armee an und wurde dort zum Vertragsdienst überzeugt, der am 17. August 24 für ihn tödlich endete. Dabei war Nikita eigentlich Ukrainer, Bachtschyssaraj ist eine Stadt im Süden der Krim und ehemaige Hauptstadt des Khanat Krim.

Pjotr Nikolajewitsch, 23 Jahre
Balagansk ist eine stadtähnliche Siedlung in der Oblast Irkutsk mit etwa 3.800 Bewohnern. Ende der 50-iger Jahre musste der Ort umziehen, da ein Stausee die Ansiedlung überflutete. Heute hat die Ortsverwaltung unerträgliche Schmerzen, wie sie schreibt. Sie musste den Tod von Pjotr Nikolajewitsch Juwtschenko bekannt geben. Pjotr, geboren am 7. Januar 2001, hatte eine Fachschule im Ort erfolgreich abgeschlossen. Warum er in den Krieg zog, verriet die Ortsverwaltung nicht. Am 14. Juni 24 unterzeichnete er den Vertrag, am 19. August 24 ereilte ihn der erwartbare Tod.

Ai-Huler, 18 Jahre
Ai-Huler Tumen-Olzejewitsch Tumat , geboren am 7. Juli 2005 aus der Republik Tuwa, war ein junger Wehrpflichtiger, der zur Grenzsicherung in der Region Belgorod eingesetzt wurde. Er hätte dort niemals anwesend sein dürfen, denn in dieser Grenzregion gibt es andauernd Gefechte zwischen Russland und der Ukraine. Am 9. November 2023 wurde Ai-Huler getötet.

Kirill Aleksandrowitsich, 20 Jahre
Es ist ein Graus mit jenen zusammengeschummelten Lebensläufen. Da haben wir Kirill Alexandrowitsch Nowikow, geboren am 8. April 2004, getötet am 29. August 24. Das dürfte so stimmen. Am 12. Juli 24 unterschrieb Kirill einen Vertrag, aber sicher nicht "weil er nicht tatenlos zusehen konnte, wenn das Leben von Menschen durch Feinde in Gefahr wäre", wie in einem Kommentar zu lesen stand. Und Kirill war mit seinen 20 Jahren und keiner militärischen Ausbildung auch sicher nicht "leitender Vorarbeiter der Panzerreparaturabteilung des Panzerreparaturzuges", wie der Nachruf schreibt. Wahrscheinlich ist eher, Kirill hatte keine Berufsperspektive, weil nichts gelernt und war auf den schnellen Rubel aus.

Wladimir Aleksejewitsch, 20 Jahre
"Wladimir Aleksejewitsch Garetow, geboren am 03.09.2003. Er starb am 23. August 2024 allein und gab seiner Heimat etwas zurück, beschützte unser Leben und sorgte für einen klaren Himmel über unseren Köpfen," schrieb seine Schwester Arina. Wladimir und Arina stammen aus Meleus, einer Stadt in Baschkirien mit etwa 60.000 Einwohnern.
Igor, 21 Jahre
Igor Antipow wurde am 24. April 2003 in Wereschtschagino in der Region Perm geboren, schloss die Schule ab, besuchte eine multidisziplinäre technische Schule und erhielt eine Ausbildung als Ofenbauer. Da war sein Einsatz als Drohnenpilot in einer russischen Sturmabteilung spannender und besser bezahlt. Doch im Gegensatz zu Computerspielen hat man im Krieg nur ein Leben und das endete für Igor am 10. August 24.

Amir, 18 Jahre
Amir Alexandrowitsch Sat, geboren am 11.09.2005, getötet am 15.08.2024, kam aus der tuwinischen Hauptstadt Kysyl. "Schon in jungen Jahren war unser Sohn fleißig im Lernen, enthusiastisch und temperamentvoll. Sein Weggang von uns in so jungen Jahren ist ein unwiederbringlicher Verlust für seine Lieben", heißt es in seinem Nachruf.

Artur Walerjewitsch, 20 Jahre
"Mein lieber Sohn, schlaf gut, weiche Wolken für dich", schrieb Swetlana Scherstjuk aus Birobidschan in der Jüdischen Autonomen Oblast am 30. August 24, nachdem sie über den Tod ihres Sohnes benachrichtigt wurde. Die Zeit der Ungewissheit war damit vorbei, schon zwei Monate zuvor hatte sie nach Artur im Internet gesucht. Artur Walerjewitsch Scherstjuk, geboren am 08.07.2003, hatte sich seit Mitte Mai nicht mehr gemeldet. Warum er im Krieg gelandet war, konnten wir den wenigen Meldungen nicht entnehmen.

Albert, 20 Jahre
Einen wirklich dummen Nachruf hat die ehemalige Schule von Albert verfasst: "Nachdem Albert seine Militärpflicht ehrenhaft erfüllt hatte, blieb er für immer zwanzig Jahre alt." Nein, Albert hat nicht das ewige Leben erhalten, sondern einen viel zu frühen Tod in einem verbrecherischen Krieg. Albert Ildusowitsch Ischmakow kam aus der Stadt Barysch in der Oblast Uljanowsk. Er wurde am 4. August 24 getötet und am 31. August in seiner Heimatstadt nach muslimischem Ritus begraben.

Eric, 21 Jahre
Wir mussten schon hartnäckig suchen, um ein paar Details über Eric Schutjew zu finden. Eric wurde am 11. Juni 2003 geboren und kam aus der Stadt Mzensk in der Region Orjol. Seine hübsche Freundin Polina hat seinen Tod im Krieg gegen die Ukraine öffentlich gemacht. In seinem VKontakte-Profil sieht man ihn irgendwo im Kriegsgebiet. Aber warum Eric in den Krieg gezogen ist, blieb uns unbekannt.
Michail, 22 Jahre
Michail Wantschuk, geboren am 5. Juni 2002, kam aus der Hauptstadt Juschno-Sachalinsk der Insel Sachalin, also aus dem östlichsten Teil Russlands. Der Gouverneur Limarenko hat seinen Tod vermeldet, aber wie üblich keine persönlichen Informationen beigefügt. Am 25. Juni 24 hat Michail das Foto in seinem Status gestellt, am 8. August 24 wurde er im Krieg getötet. Wir können uns vorstellen, dass er auch zu den Opfern jenes HIMARS-Angiffs in der Region Kursk gehörte.

Wassili Wassiljewitsch, 22 Jahre
Nur eine Schotterstraße führt in das Dorf Koo im Bezirk Ulaganski in der Republik Altai. Im Dorf lebten im Jahr 2016 nur 236 Personen. Einer davon war Wassili Wassiljewitsch Jadomykow, der dort am 5. April 2002 geboren wurde. Er hatte den Beruf eines Traktorfahrers erlernt, doch während des Wehrdienstes ließ er sich zu einem anschließenden Vertragsdienst überzeugen. Im Juni musste er ins Kriegsgebiet, am 14. Juli wurde er in der ukrainischen Stadt Woltschansk getötet.
Stepan, 23 Jahre
Nachname, Vorname, Patronym: Kaigorodow Stepan Viktorowitsch
Geburtsdatum: 30. Juli 2000
Einberufen aus: Region Pensa, Nischni Lomow
Zuletzt kontaktiert: 4. Juni 24
Militäreinheit: 3 Penza-Formation (3. Regiment), 2 Kompanie, 4 Zug
Abzeichen (Personennummer): UK-665226
Besondere Merkmale: Kleiner Chip am linken mittleren Schneidezahn
Suchanfrage vom 20.06.24, am 2. September wurde sein Tod gemeldet.

Maxim Wjatscheslawowitsch Safronow wurde am 4. Julij 1995 im Dorf Nowaja Brjan in Burjatien geboren. Das Dorf hat seit den Zeiten der Perestroika fast die Hälfte seiner Einwohner verloren. Heute leben noch etwa 4.200 Menschen dort. Maxim bekam während seiner Schulzeit eine kräftige Dosis Militarismus eingeflösst: Er besuchte den militärpatriotischen Club „Kasatschok“ und absolvierte das Militärspiel „Zarnitsa“. Nach der Schule studierte Maxim Medizin und arbeitete als Anästhesist und Notfallmediziner in einem Krankenhaus in Tschita (Transbaikalien).
Im Jahr 2025 wollte Maxim endlich ordentlich verdienen und ging als Notfallmediziner im Rang eines Leutnants an die Front in der Ukraine. Eine häufige Legende der Nachrufschreiber lautet, dass der Tote heldenhaft Verwundete evakuiert hätte und dabei getötet wurde. So auch bei Maxim - eine Drohne hätte am 23. Juni 26 den Rettungswagen angegriffen und Maxim getötet.

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.
Wladimir Sergejewitsch Nenartowitsch, 59 Jahre
Telegram-Kanal „Die Toten aus Sacha“ vom 28.05.2026
Die Kleinstadt Tschulym liegt etwa 130 km westlich der Hauptstadt Nowosibirsk. In der Stadt und im dazugehörigen Bezirk leben rund 20.000 Menschen - Tendenz rückläufig. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt, etwa ein Drittel aller Erwerbstätigen arbeiten in diesem Bereich.
Ein Denkmal erinnert an die Toten aus den sowjetischen und russischen Kriegen. Im Krieg in Afghanistan sind zwei Soldaten aus dem Bezirk getötet worden, in den Tschetschenienkriegen wurden acht Männer getötet und im aktuellen Krieg gegen die Ukraine wurden bisher 113 Namen eingraviert.
Setzt man jene 113 Kriegtoten ins Verhältnis zur Bevölkerung, so würde jene Region an zweiter Stelle aller russischen Regionen in unserer entsprechenden Tabelle stehen.
Nikolai Afanassjewitsch Atlasow (Rufname „Odun“), 35 Jahre alt
Status: Verstorben Geburtsdatum: 29. Oktober 1989
Sterbedatum: 28. März 2025
Geburtsort: Rajon Changalasski, Dorf Katschikatsy
Sterbeort: Region Donezk, Siedlung Jelisawetowka
Dienstverhältnis: Vertragsdienst (ab 30. November 2024)
Kinder (Anzahl): Unbekannt
Ziviler Beruf: Abfüllung und Lieferservice für reines Trinkwasser
„Die Toten aus Sacha“ vom 5.5.26
Peter Frankopan ist Professor für Weltgeschichte an der Universität Oxford. In einem Essey über Wladimir Putin zitiert er den exilrussischen Telegram-Kanal „Astra“. Astra selbst zitiert in einem Beitrag eine/n Z-Blogger/in „Agna Becker“ der/die den Telegram-Kanal „Haus unter Lorbeeren“ betreibt. Agna Becker wiederum zitiert „unabhängige Studien von 'N' “ und damit kommen wir zur eigentlichen Nachricht.
Nach dieser Studie würde die durchschnittliche Überlebensdauer eines Soldaten bei einem Angriff an den vordersten Positionen nur 20 - 35 Minuten betragen. Laut der selben Studie betrage die „durchschnittliche Lebenserwartung“ eines Soldaten von der Zeit seiner Ankunft auf dem Übungsplatz bis zu seiner Abreise in den Kampfgebiet von zehn Tagen bis zu drei Wochen.
Ganz unrealistisch sind diese Aussagen nicht, wie unsere vielen Beispiele über Kurzzeitsoldaten zeigen. Wir haben Agna Becker angeschrieben und um einen Link auf die Originalveröffentlichung gebeten. Eine Antwort ist nicht zu erwarten.
„Ich freue mich auf meinen Tod“ ist der Titel einer bekannten Kantate von Johann Sebastian Bach. Die ist dem Autor spontan zum unten veröffentlichten - KI-generierten - Video eingefallen. In diesem werden 46 russische Soldaten vorgestellt, die alle aus der Großstadt Artjom oder deren näheren Umgebung in der Region Primorje stammen. Zur Erinnerung - die Region Primorje liegt im Fernen Osten Russlands. Die Soldaten im Video werfen ihre Waffen weg, lachen dabei und schreiten ins Nirwana.
Wieviel sinnvoller wäre es gewesen, wenn all diese Soldaten sich diesem verbrecherischen Krieg verweigert und gemeinsam ihre Waffen niedergelegt hätten? Sie wären zumindest lebend nach Hause gekommen. So dürfte auch diese KI-generierte Schmonzette keine Hilfe und Trost für ihre Angehörigen darstellen.