15.07.2026 -- 221.293// Zuwachs zum 30.06.2026: 2.769

Artjom, 20 Jahre
Sankt Petersburg war die Heimat von Artjom Alexandrowitsch Sugrobow., geboren am 10. Januar 2004. Er hatte seinen Wehrdienst abgeleistet und sich im Anschluss zum weiteren Militärdienst verpflichtet. Neun Monate lang überlebte er an der Front, am 19. April 24 wurde er schwer verletzt, am 29. April 24 erlag er seinen Verletzungen. Auch nach seinem Tod bleibt er ein Opfer - ein Opfer der Propaganda. Mit Pathos wurde sein Tod in Beiträgen und einem Gedicht verherrlicht, die wir gesondert dokumentieren.

Semjon, 19 Jahre
Das Foto von Semjon Durasow stammt aus dem Jahr 2018, da war er gerade 13 Jahre alt. Aber vielleicht erklärt es etwas, warum Semjon am 23. Juli 2024 in der Ukraine getötet wurde. Semjon, genannt Gelja, wurde am 27. August 2004 in Tjumen geboren. Ein Freund meldete seinen Tod.

Schaanak, 22 Jahre
Unser mutiger, fleißiger, immer lächelnder Sohn, der geliebte Sohn seiner Eltern, mit 2 kleinen Söhnen, liebevoller Vater, viele Brüder, Onkel, Tanten, Schaanak Tschalbajewitsch Oorschak wurde am 20. Juli 2001 im Dorf Chandagaiti (Tuwa) geboren. Am 25. März 2024, während der Befreiung der Stadt Belogorowka in der Region Sewerodonezk, starb er in jungen Jahren, als er die Sicherheit des Vaterlandes verteidigte und gegen den Feind kämpfte.

Denis Leonidowitsch, 22 Jahre
Er wäre ein kreativer junger Mann gewesen, der Gedichte geschrieben und eigene Musik-Tracks aufgenommen hätte. Denis Leonidowitsch Patrin wurde am 8. August 2001 geboren und lebte in Ulan-Ude in Burjatien. Nach der Schule ging er auf eine weiterführende Fachschule, die brach er nach zwei Semestern ab und musste zunächst seinen Wehrdienst ableisten. Danach kam nichts und als Russlands Krieg gegen die Ukraine begann, sah er da seine Perspektive. Die war auch nur von begrenzter Dauer - am 30. Mai 2024 endete sein Leben.

Georg, 18 Jahre
Georg Alexandrowitsch Nadein heißt der junge Mann, geboren am 06. Februar 2006. Er kam aus der Stadt Perm und wollte Schiffsbauer werden. In der Schule hatte er im Schulchor gesungen, in der Fachschule hatte er ein Jahr Ausbildung beendet und sich für das 2. Jahr eingeschrieben. Doch direkt am 6. Februar als er 18 Jahre alt wurde, unterzeichnete er einen Militärvertrag. Vorbild war sein Stiefvater, der ebenfalls an der Front kämpft. Georgs Mutter holte ihren Sohn regelmäßig von der Front ab, am 18. Juni hätte er wieder Urlaub gehabt, zwei Tage vorher war er tot.

Andrij, 22 Jahre
Der Gouverneur der Insel Sachalin, ganz im Osten Russlands, veröffentlicht zwar zuverlässig alle Namen seiner gefallenen Bürger, aber niemals nähere Informationen zu den Kriegstoten. Die Details in diesem Fall haben wir VKontakte entnommen.. Andrij Pastuschok, geboren am 26. Mai 2002, kam aus der Kleinstadt Alexandrowsk-Sachalinski, die an der Westküste der Insel liegt. Die Stadt hatte vor 50 Jahren mal über 20.000 Einwohner, jetzt sind es weniger als 9.000. Und Alexander hat es auch nicht lebend zurück aus dem Krieg geschafft.

Sergej Aleksejewitsch, 23 Jahre
Aus dem Dorf Kukuschtan in der Region Perm kam Sergej Aleksejewitsch Issekejew, geboren am 5. Dezember 2000. Seinen Eltern wurde das Erziehungsrecht entzogen, er kam zunächst in ein Waisenhaus. Danach waren verschiedene Pflegefamilien für ihn verantwortlich. Nach seinem Wehrdienst arbeitete er für kurze Zeit in einem zivilen Beruf. Bereits im Juni 2022 meldete er sich freiwillig. Als Unteroffizier und Fahrer einer Aufklärungskompanie wurde er am 8. Juni 24 getötet.
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Denis Nikolajewitsch, 20 Jahre
Denis Nikolajewitsch Jaschin, geboren am 6. März 2004, lebte in der Stadt Plast in der Oblast Tscheljabinsk, gefallen an der Front in der Ukraine. Die Todesnachricht veröffentlichte seine Schule am 15. Juli 24: "Als er in die Ukraine ging, zweifelte er kein einziges Mal an der Richtigkeit seiner Wahl. Mit der festen Überzeugung, dass er das Land verlassen würde, um Russland zu verteidigen, war er stolz auf diese Gelegenheit."

Stanislaw, 18 Jahre
Das Dorf Jarkowo ist etwa 100 km Luftlinie von der Hauptstadt der sibirischen Region Tjumen entfernt. Dort ging Stanislaw Witaljewitsch Kowerets, geboren am 12. Oktober 2005, noch im Jahr 2023 zur Schule. Er war ein guter Schüler, der wohl selbst Lehrer werden wollte. Das Foto zeigt den jungen Mann mit rasiertem Kopf bei einer Schulveranstaltung am 3. Februar 2023. Offensichtling ging die patriotische Bildung , die die Schule vermittelt, auch nicht wirkungslos an Stas vorbei. Er verpflichtete sich beim Militär - nach 18 Jahren und neun Monaten war sein Leben beendet.

Ilja, 21 Jahre
Die wenigen Informationen, die wir über Ilja besitzen, sind schnell erzählt. Ilja Tschernenko, geboren am 25.11.2001 in Astrachan, saß aus irgend einem Grund im Gefängnis. Auch er ließ sich dazu überreden, in einem Sturm-Z Kommando die Freiheit zu erkämpfen. Statt Freiheit gab es den erwartbaren Tod. Ilja fiel am 10. Mai 2023. Und weil Sturm-Z Soldaten so unwichtig sind, machte sich auch niemand die Mühe die Leiche zu bergen. Im Juli 2024 wurden seine Überreste durch DNA-Abgleich identifiziert, am 15. Juli wurde er dann bestattet.

Sergej, 21 Jahre
Eine klar strukturierte Vita hatte Sergej Wjatscheslawowitsch Ryschow. Sergej, geboren am 18.03.2002, kam aus dem Bezirk Bezirk Mitschurinskij in der Oblast Tambow. Bis 2020 ging er auf die örtliche Schule, danach auf die elitäre Offiziersschule der Luftlandetruppen in Rjazan. Im März 23 erhielt er sein Offizierspatent und den Rang eines Unterleutnants. Im August 23 kam er an die Front und am 4. September 23 war er tot. "Mein Sohn wuchs als gerechter, ehrlicher und ehrenhafter Mann auf. Und er hat uns ehrlich und ehrenhaft verlassen. Sohn, wir sind stolz auf dich," sagte seine Mutter als jene Plakette an der Wand eingeweiht wurde.

Denis 20 Jahre
Ganz sicher sind wir uns nicht, was mit Denis Borissowitsch Jufkin passiert ist. Denis wurde am 10. April 2004 im Bezirk Zubowo-Poljanski in der russischen Teilrepublik Mordwinien geboren. Der Leiter des Bezirks veröffentlichte nur, dass Denis einen Vertrag mit dem Militär unterschrieben hätte und am 14. April 2024 getötet wurde. Es gibt auch noch eine Suchanfrage nach Denis vom 12. Mai. Darin wird angegeben, dass der Kontakt zu Denis am 10. April abgebrochen wäre, er einen Vertrag mit dem Militärkommisariat von der Stadt Chanty-Mansijsk abgeschlossen hätte. Die Stadt ist von der Heimat von Denis über tausend Kilometer erntfernt. Möglich wäre. dass er dort hingereist ist, weil dort bessere Konditionen für einen Freiwilligen geboten wurden. Oder Denis wurde dort verurteilt, und hat sich als Freiwilliger einer Gefängnisstrafe entzogen, oder....

Maxim, 19 Jahre
Maxim Buzin, geboren am 27. Dezember 2004, könnte in der russischen Exklave Kaliningrad aufgewachsen sein. Seine Mutter Lydia stammt laut ihrem Status aus Burjatien. Gerne hat sie mit dem jungen Soldaten auf Fotos posiert. Im Juni 2024 wurde Maxim getötet. Zu diesem Foto veröffentlichte sie folgendes Gedicht:
Die Jungen gehen in Formation in den Himmel
Sie gehen zu den Wolken, ohne sich zu verabschieden
Die Helden unseres Vaterlandes brechen auf
Sie gehen auf ihre letzte Reise für Jahrhunderte
Die Jungen gehen zu ihren verstorbenen Großvätern,
Sie gehen, um sie fest zu umarmen
Sie gehen mit reinem Gewissen in den Himmel
Um noch einmal die Fahne des Sieges zu hissen!

Schamil, 23 Jahre
Fähnrich Schamil Romanowitsch Schortow – der heldenhafte Sohn des Dorfes Kyrlyk, schloss 2022 das Omsker Panzertechnikinstitut ab und ging zur speziellen Militäroperation, um sein Heimatland zu verteidigen. Katu blieb im Kampf standhaft und fiel zu Boden. Es ist nicht zu spät, es ist zu spät für den Altai. Wir erinnern Schamils Eltern, Großmutter und Verwandte daran, dass sie die Krone zu gleichen Teilen teilten und ihn verfluchten. Möge seine Seele in Frieden ruhen, möge der Name des jungen Mannes, der nicht brennt, vergessen werden, möge er für immer in unseren Herzen bleiben.
Schamil Schortow, geb. 7.4.2001, getötet am 1.7.2024, Republik Altai. Link.

Andrei, 19 Jahre
Er wäre Sportler gewesen, fühlte sich zum Dichter berufen und wollte schließlich Arzt werden. Die Rede ist vom 19-jährigen Andrei Balatsky aus Irkutsk, dessen Vorfahren aus der Ukraine stammten. Es gibt zahlreiche Nachrufe auf ihn, warum er an der Front gelandet ist, erzählt keiner wirklich. „Andrey suchte einen Job in der U-Bahn und landete an der Front," schrieb ein Freund. Andrei als Youngster, als Landmann, als Soldat.

Afanasy, 21 Jahre
Meinypilgyno ist ein kleines Dorf nahe der Bering-See mit nur 335 Einwohnern, die vom Fischfang und der Jagd leben. Anfang des Jahrtausends wurden alle Dorfhütten abgerissen und ersetzt. Trotzdem bleibt das Leben karg. Afanasy Unku wurde in Meinypilgyno am 24. November 2002 geboren, ging dort zur Grundschule und danach in die Hauptschule in einem größeren Dorf. Dem Zeitablauf nach wurde er während seines Wehrdienstes zum Vertragsdienst überredet. Afanasy war seit 2022 an der Front, Anfang Juli 24 wurde sein Tod bekannt gegeben.
Sahib, 20 Jahre
Aus der Region Woronesch zog Sahib Yusif oglu Asadullajew in den Krieg. Der junge Mann wurde am 15. Oktober 2003 geboren und am 29. Juni 24 an der Front getötet. Wie man am Namen erkennen kann, war er von der Abstammung her kein Russe sondern Aserbaidschaner. Zu seinem Begräbnis wird die Geschichte eines Helden erzählt. Er hätte sich selbstlos einer Drohne in den Weg gestellt und so das Leben von sechs Kameraden gerettet. Die wahrscheinlichere Version ist banal. Er hat als einziger zu spät auf den Angriff reagiert.
Viktor, 23 Jahre
Viktor Staritsy, geboren am 6. Mai 2001, wurde wahrscheinlich nach seinem 23. Geburtstag getötet, sein Todestag ist nicht überliefert. Er kam aus der Stadt Krasnokamensk, die 500 km östlich der Hauptstadt Tschita in Transbaikalien liegt. Warum es Viktor in den fernen Krieg im Donbass zog, wissen wir nicht. Überliefert sind ein paar Jugendfotos, zum Beispiel von 2014 oder 2012.

Eduard, 23 Jahre
Um einen Tag hat Eduard Demtschuk seinen 24. Geburtstag verpasst. Am 2. Juli 2000 wurde er geboren, am 1. Juli 2024 wurde er getötet. Er war in einem Waisenhaus in der Gegend der Stadt Liwny, Oblast Orjol, augewachsen und wie so viele Waisen suchte er Halt und gutes Auskommen beim Militär. Im Nachruf klingt das anders: Eduard starb im Kampf gegen die Nazis, weil er in einem Land frei von Lastern, für das Volk und die Unabhängigkeit leben wollte ...
Kirill, 20 Jahre
Kirill Wassiljewitsch Sasanakow, geboren am 05. August 2003, kam aus Abakan, der Hauptstadt Chakassiens. Er und seine beiden älteren Brüder wurden vom Vater alleine groß gezogen. Mit elf Jahren ging Kirill in die Boxabteilung eines "militärisch-patriotischen" Clubs, der wohl seinen Werdegang geprägt hat. Der junge Mann lernte Elektroinstallateur, wurde Boxmeister der Region und zum Wehrdienst eingezogen. Dort überredete man ihn, einen Vertrag zu unterschreiben. Gegen den Willen seines Vaters verpflichtete er sich am 6. Mai 23. Etwas mehr als ein Jahr später, am 23.06.24, wurde er in der Ukraine getötet.

Im Herbst 2022 wurde Nikolai mobilisiert, nach dreieinhalb Jahren im Einsatz kam auch für ihn das Ende. Nikolai Nikolajewitsch Müller wurde am 25. Januar 1994 im Dorf Kaschkaragaicha in der Region Altai geboren - er hatte offensichtlich russlandeutsche Wurzeln. Nach der Schule arbeitete er im Brückenbau. Nikolai wurde am 08.03.2026 in der ukrainischen Region um Saporischschja getötet und am 4. Juni beigesetzt.

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.
Wir hatten bereits über die Aussage der russischen Militätbloggerin Agnes Becker berichtet, die in ihrem Telegramkanal eine angeblich unabhängige Studie zitiert hatte. Danach würde die durchschnittliche Überlebensdauer eines Soldaten bei einem Angriff an den vordersten Positionen nur 20 - 35 Minuten betragen. Am letzten Mittwoch bestätigte der CIA-Direktor John Ratcliff diese Aussage:
„Unsere Erkenntnisse decken sich mit einigen Berichten aus offenen Quellen, die Sie möglicherweise im Zusammenhang mit der Ukraine gesehen haben: Die durchschnittliche Lebenserwartung eines russischen Rekruten, der derzeit auf dem Schlachtfeld in der Ukraine eintrifft, wird auf 20 bis 30 Minuten geschätzt.“
Durch den Einsatz von Drohnen mit KI-Unterstützung steigen jedoch die Verlustzahlen auch weit hinter der Front. Im folgenden Video sieht man solch eine Drohne, die zielgerichtet einen russischen Militärlaster ausschaltet. Vermutlich handelt es sich um die in Deutschland hergestellt HX-2 der Rüstungsfirma Helsing.
Ilja Eduardowitsch Tirskij, 26 Jahre
Geburtsdatum: 18.07.1998
Todesdatum: 08.04.2025
Todesort: Oblast Donezk, Bezirk Wolnowacha, Siedlung Schewtschenko
Art des Dienstes: Vertrag vom 27.02.2025, Militäreinheit 46102
Ziviler Beruf: Koch
Wohnort: Jakutsk
Telegram-Kanal „Die Toten aus Sacha“ vom 02.06.26
Wladimir Sergejewitsch Nenartowitsch, 59 Jahre
Telegram-Kanal „Die Toten aus Sacha“ vom 28.05.2026
Die Kleinstadt Tschulym liegt etwa 130 km westlich der Hauptstadt Nowosibirsk. In der Stadt und im dazugehörigen Bezirk leben rund 20.000 Menschen - Tendenz rückläufig. Die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt, etwa ein Drittel aller Erwerbstätigen arbeiten in diesem Bereich.
Ein Denkmal erinnert an die Toten aus den sowjetischen und russischen Kriegen. Im Krieg in Afghanistan sind zwei Soldaten aus dem Bezirk getötet worden, in den Tschetschenienkriegen wurden acht Männer getötet und im aktuellen Krieg gegen die Ukraine wurden bisher 113 Namen eingraviert.
Setzt man jene 113 Kriegtoten ins Verhältnis zur Bevölkerung, so würde jene Region an zweiter Stelle aller russischen Regionen in unserer entsprechenden Tabelle stehen.
Nikolai Afanassjewitsch Atlasow (Rufname „Odun“), 35 Jahre alt
Status: Verstorben Geburtsdatum: 29. Oktober 1989
Sterbedatum: 28. März 2025
Geburtsort: Rajon Changalasski, Dorf Katschikatsy
Sterbeort: Region Donezk, Siedlung Jelisawetowka
Dienstverhältnis: Vertragsdienst (ab 30. November 2024)
Kinder (Anzahl): Unbekannt
Ziviler Beruf: Abfüllung und Lieferservice für reines Trinkwasser
„Die Toten aus Sacha“ vom 5.5.26