18 Gudenko Ruslan Leonidovich Foschevatoe

Er reiste in die Stadt Samara

Ruslan Leonidowitsch wurde am 4. Dezember 1986 im Gebiet Woronesch, Bezirk Bogucharski, Dorf Krinitsa, geboren. Er absolvierte die 9. Klasse der Sokolowskaja-Hauptschule. Er lebte in einer bürgerlichen Ehe, hat einen Sohn Timofej. Er reiste in die Stadt Samara und meldete sich von dort aus am 19. Dezember 2023 freiwillig bei der SVO (Speziellen Militäroperation). Am 25. Januar 2024 starb Ruslan Leonidowitsch bei der Erfüllung von Aufgaben während einer speziellen Militäroperation auf dem Gebiet der Ukraine, der Volksrepublik Lugansk und der Volksrepublik Donezk. Todesort: Russische Föderation, Volksrepublik Donezk, Krasnogorowka.

Heldenschreibtisch Dorf Michurinsky

Heldenschreibtisch im Dorf Mitschurinski, Region Pensa

Im  russischen Dorf Mitschurinski leben nur knapp 1.700 Menschen, aber die Schule hat jetzt einen Heldenschreibtisch. Gewidmet einem ehemaligen Dorfbewohner, der im Krieg gegen die Ukraine getötet wurde. "Die ersten, die an diesem Schreibtisch saßen, waren Schüler der Schule – hervorragende Schüler, Kadetten, Mitglieder der Jugendarmee und Aktivisten. Künftig wird das Recht, am Heldentisch zu sitzen, an Schüler für hervorragende Noten sowie für aktive soziale Aktivitäten vergeben", schreibt die Schulleitung.

Igor Konstantinowitsch Jewstratow

Erst der Tod adelt den Soldaten

Ohne Rücksicht auf Verluste werden russischen Soldaten in den Kampf gegen die Ukraine geworfen. Für wenige km Raumgewinn opfert man das Leben ganzer Einheiten. Das ist die bittere Realität auf den Schlachtfeldern im Donbass. Ist der Soldat erst tot, dann ändert sich alles. Er mutiert zum Helden und zieht ins himmlische Universum ein. Und der namenlose Soldat bekommt eine staatliche Fürsorge, die er lebend nie erhalten hätte. Das Foto zeigt das Begräbnis des 46-jährigen einfachen Soldaten Igor Konstantinowitsch Jewstratow aus der Oblast Moskau.

Jewgeni Pawlowitsch Worontschikhin

In die Unsterblichkeit begeben

Am 26. Februar 2024 erfüllte Jewgeni Pawlowitsch Worontschikhin aus Asbest seine Militärpflicht und begab sich heldenhaft in die Unsterblichkeit.

Telegram-Kanal Mobilisierung Swerdlowsk,
Asbest ist eine Stadt der Region

Victor Eret

Tschukotka - im äußersten Nordosten Russlands

Victor Eret wurde am 15. Dezember 1976 geboren und wuchs in einer großen Familie auf. Er schloss die Schule in seinem Heimatdorf ab und besuchte dann eine Berufsschule in Pevek, wo er lernte, Traktorfahrer zu werden. Er arbeitete als Rentierhirte auf der Lenin-Staatsfarm. In den letzten Jahren arbeitete er im Agrarunternehmen Pioneer. Im Frühjahr 2022 hat er beschlossen an die Front zu gehen. Schwestern, Freunde und Kollegen warteten zu Hause auf den Kämpfer. (Getötet Anfang März 24)

Alexander Sergeewitsch Jurtsew

Sturm Z - Selbstmordkommando

Bitte helfen Sie mir, Alexander Sergeewitsch Jurtsew zu finden. geb. 31.12.1990.
Hat Justizvollzugsanstalt 4, Stadt Uljanowsk verlassen, V.ch.71289. 83 Brigade Zhiton AB 526513.
Kontaktiert am 29.12.2023, Rufzeichen „Jurets“, Wer etwas weiß, brauche alle Informationen.

Sturm-Z Selbstmordkommando, so nennt sich die VKontakte-Gruppe, in der Angehörige nach den getöteten ehemaligen Lagerinsassen suchen. Original

Nischnekamsk - Großstadt in Tatarstan

Am 2. März 24, um 10:00 Uhr, fand am Siegesdenkmal eine Trauerfeier statt – Abschied von der Basis:
Wladislaw Wladimirowitsch Trutnew ;
Aidar Rafaeljewitsch Achmadejew ;
Viktor Alexandrowitsch Charitonow ;
Leutnant Rustam Ravilewitsch Taziew .

Wladimir Nikolajewitsch Karmeljuk

Sturm Z - Suche nach einem Soldaten

Wladimir Nikolajewitsch Karmeljuk, geboren am 05.03.1992, Rufzeichen „Barsik“.
Geboren in der Stadt Murmansk., Abfahrt von Karelien, #Segezha, Leigubskaya Str.,
Strafkolonie 7, in die Zone des nördlichen Militärbezirks.
Einberufung in die 205. Angriffsbrigade. Zuletzt kontaktiert am 19. November 2023. Korsunka, Region Cherson.
Am 21.11 gab es Beschuss, als tot angesehen, meinte der politische Offizier. Die Leiche wurde noch nicht gefunden, bitte helfen Sie mit zumindest einigen Informationen. Alle Informationen sollten über einen Suchbot übermittelt werden: @Poiskshtormzzbot

Denis Timofejew

Es gibt keinen Tod!

Gestern starb Denis Timofejew, ein medizinischer Ausbilder des Sanitätsbataillons der 85. Brigade, Rufzeichen „Lakoza“, bei Dienst- und Kampfeinsätzen im Raum Kleshcheevka. Trotz der Verletzungen, die er erlitten hatte, leistete er medizinische Hilfe für die Verwundeten bis zum Ende und führten die Evakuierung durch. Er starb während eines FPV-Drohnenangriffs auf die Evakuierungsgruppe. Gesegnete Erinnerung, ein Engel in einer kugelsicheren Weste ...
Es gibt keinen Tod!!!

Telegram-Kanal Машины рисовашки

Andrei Pawlowitsch Turtschininow

Die Chance eines Mannes mit 50

Andrei Pawlowitsch Turtschininow aus Transbaikalien wurde 51 Jahre alt. Nach dem Hauptschulabschluss half er seinen Eltern im Hirtenlager, unterbrochen durch zwei Jahre Wehrdienst. Ab seinem 35. Lebensjahr arbeitete er als Traktorfahrer in einem landwirtschaftlichen Großbetrieb. Mit 42 Jahren heiratete er und zog später mit Frau, Kind & Kegel in die Haptstadt Tschita. Dort arbeitete er in "verschiedenen Organisationen", laut Lebenslauf.
Dann kam der Krieg und seine Chance richtig Geld zu verdienen. Im Oktober 22 meldete er sich freiwillig, wurde verletzt, ging zurück an die Front und wurde am 20.02.24 getötet.
Ein typischer Lebenslauf für viele "Freiwillige" im russischen Militär.

Valery Viktorovich Starostin

In Würde sterben

Valery Viktorovich Starostin  wurde am 31. März 1996 im Dorf Olovyannaya (Transbaikalien) geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in seiner Heimat. Valery war eine fleißige, sympathische Person. Aus den Reihen der Wagnerianer unterzeichnete Valery im November 2022 einen Vertrag, dass er, wenn er sterben müsste, in Würde sterben würde. Und er hat den Vertrag nicht gebrochen. Für uns alle wird er ein wahrer Held bleiben, ein Patriot seines Landes.

MAU Kulturzentrum Olovyanninsky

Spiel, so lange du noch lebst

Die russische Teilrepubik Mari El liegt am Mittellauf der Wolga und ist die Heimat der Mari, ein finnisch-ugrisches Volk. Von dort kommt unser Harmonika-Spieler Igor Gorinow. Er stammt aus dem kleinen Mari-Dorf Eleewo, war 23 Jahre alt und hatte sich freiwillig für den Krieg gemeldet. Am 03. März 2024 fand auch sein Spiel ein Ende.

Regina Zigangirova

Sozialkoordinator

Denis Zigangirow ist im Ukrainekrieg gefallen. Seine Familie bekommt Hilfe von "Sozialkoordinatoren". Hier deren Bericht:
Kürzlich wandte sich die Frau des verstorbenen Verteidigers an ihren Sozialkoordinator mit der Bitte, ihr bei der Anmeldung ihres Kindes im Kindergarten zu helfen. Firaya Vakhrameeva kontaktierte Spezialisten der Bildungsabteilung des Bezirks Selenodolsk. Dem kleinen Karim wurde ein Platz im Kindergarten zugewiesen. Regina Zigangirowa will bald wieder arbeiten.

Viktor Wladimirowitsch Sewostjanow

Verschollen

Irgendwo im Gebiet von Berestovoe-Spornoye liegen noch die sterblichen Überreste von Viktor Wladimirowitsch Sewostjanow. Eigentlich zu alt für solche Unternehmungen, zog er aus der jakutischen Stadt Nerjungri in den fernen Krieg. Getötet wurde er bereits am 20. Dezember 23.  Aber er liegt dort nicht allein, auch eine andere Familie aus Jakutien vermisst einen Angehörigen im selben Gebiet.

Alexej Jurjewitsch Frolow

Der wichtigste russische Befehl

Als Oberstleutnant ist man in der militärischen Rangordnung schon ziemlich weit nach oben gekommen. Doch die militärische Karriere von Alexej Jurjewitsch Frolow wurde am 26. Juli 23 abrupt beendet. Wir haben seinen Tod damals nicht registriert und wissen auch nicht, aus welcher Region er kam. Dafür wurde ein halbes Jahr später ein Gedicht für ihn veröffentlicht. Den letzten Vers wollen wir zitieren:
Mögen die Ehrungen ein Andenken an uns sein!
Als ein Zeugnis für Frieden und Leben!
Wir haben den wichtigsten russischen Befehl erfüllt,
Wir starben für den Ruhm unseres Vaterlandes!

Wladimir Semljakow

Wladimir aus Wladimir

Am 24. Januar 24 starb ein Einwohner der Stadt Koltschugino in der Region Wladimir, Wladimir Semljakow, geboren am 19. April 1979, im Krieg mit der Ukraine. Am 14. Dezember letzten Jahres meldete er sich freiwillig zum Krieg. Ein Verwandter des Verstorbenen erzählte davon.

Meldung der Inititiative "Dovod" aus Wladimir

Rustam Ildusowitsch Iskandarow

Die richtige Entscheidung

Im Oktober 2022 traf Rustam Ildusowitsch Iskandarow die für ihn einzig richtige Entscheidung und begab sich in die Zone der militärischen Sonderoperation.
Bei der Erfüllung eines Kampfauftrags, bei dem er Tapferkeit und Mut bewies, ist er gestorben! Unser aufrichtiges Beileid an seine Familie und seine Angehörigen.

Kondolenzschreiben des Leiters des Bezirks Kirow in Baschkortostan.

Roman Wladimirowitsch Saplin

Trauer im Dorf Kaplino

Der Soldat, der hier auf Leinwand verewigt wurde, heißt Roman Wladimirowitsch Saplin und kommt aus dem Dorf Kaplino bei Stary Oskol in der Region Belgorod. Er ist am 27. Januar 24 in der Ukraine gefallen. Höchstwahrscheinlich gehörte er auch zu einer Sturm-Z Einheit, denn er wurde aus der Haft für den Kriegseinsatz rekrutiert. In den Kommentaren zur Todesmeldung gab es dann Streit. Ein Auszug:
Freund: Und seine Mutter Vita, die ihn zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht hat, von wo aus er zur Sonderoperation ging, wird Geld für für seinen Tod bekommenn. Sie wird weinend vor der Tür stehen.
Mutter: Ich will nicht, dass du auf seiner Beerdigung bist, du Bastard, du willst mich verurteilen, du Bastard? Roma würde dir den Kopf abreißen für das, was du gesagt hast.

Denis Osipow

Heldenverehrung

Heute ist der Tag der Erinnerung an den Held Russlands
Denis 
Osipow  wurde am 31. Januar 1995 geboren.
Heute ist sein irdischer Geburtstag! Erinnern wir uns mit freundlichen Worten und Gebeten an ihn. Gestern, am 30. Januar 24, haben meine Landsleute vom Helden Abschied genommen. Gestorben im Dorf Nevelskoye, Gebiet Donezk. Vielen Dank für Ihren Mut und Ihre Tapferkeit!
Tiefe Verbeugung vor den Eltern!

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