31.05.2026 -- 213.686// Zuwachs zum 30.04.2026: 7.376
Am 20. Februar 2025 wurden im "Obersten Chural", dem Parlament der russischen Teilrepublik Tuwa, "Mutorden" an die Angehörigen im Krieg gegen die Ukraine gefallenen Soldaten verliehen. Insgesamt wurden an diesem Tag 26 Mutorden feierlich verteilt, wobei diese Ehrung beinahe jedem im Krieg getöteten russischen Soldaten zu Teil wird.
Über die wirtschaftliche Situation in Tuwa schreibt die russische Wikipedia: "Tuwa ist die ärmste subventionierte Region der Russischen Föderation (die Armutsquote in der Republik lag 2017 bei 41,5%). Die Kinderarmut in der Republik ist beispiellos. Der Kinderanteil in der Bevölkerungsstruktur beträgt etwa 35%, und aufgrund der fehlenden Beschäftigung bezieht die Mehrheit der Familien Sozialleistungen."
Die Dorfschule gab den Tod von Viktor Nikolajewitsch Bleider bekannt. Viktor kam aus dem Dorf Biriktschul in Chakassien, war 43 Jahre alt und hatte sich wahrscheinlich freiwillig gemeldet. Er wurde am 24. Januar 2025 in der ukrainischen Region Donezk getötet. |
![]() Daniel Nikolajewitsch Reinwald hatte sich wohl nach dem Wehrdienst als Zeitsoldat verpflichtet. Er wurde in der Ukraine getötet und im kleinen Dorf Moscharow-Maidan in der Oblast Nischni-Nowgorod begraben. Geboren am 25. Juli 2002, getötet am 5. November 2024. |
![]() Lew Wladimirowitsch Ockert war untauglich und musste keinen Wehrdienst ableisten. Das wurmte ihn, er wollte ein richtiger Mann sein. Aber beim Kriegsdienst nehmen sie jeden und so unterzeichnete er einen Militärvertrag. Seiner Freudin erklärte er: „Vika, ich möchte meine Mutter, alle meine Lieben und dich beschützen." Lew lebte in Bratsk, einer Großstadt in Irkutsk. |
Die folgende Liste enthält 42 Namen aus dem Monat Februar 2025, die von Russlanddeutschen sein könnten. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und vielleicht haben manche Namen auch einen anderen Ursprung. Korrekturen nehmen wir gerne entgegen und wer sich mit der Material näher beschäftigen möchte, dem stellen wir gerne auch die ganze Namensliste aus dem Monat Februar 2025 zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Wir haben am 25. Februar das ukrainische staatliche Projekt "Ich will jemanden finden" vorgestellt, über das russische Bürger eine Suche nach vermissten oder gefangenen russischen Soldaten starten können. Es gibt so viele Fragen innerhalb der russischen Bevölkerung nach dem Schicksal von Soldaten, Angehörige suchen nach weiteren Informationen oder wollen wissen, wie sie eine Identifizierung unterstützen können - die Behörden und das Militär helfen dabei in der Regel nicht.
Viele getöteten Soldaten liegen im Niemandsland zwischen den Fronten - teilweise schon seit über einem Jahr. Die Leichen sind in einem verwesten Zustand, von Tieren angefressen und nur unter Lebensgefahr zu bergen. Deshalb kümmert sich die Armee nur wenig darum.
Die Angehörigen dagegen werden über das Schicksal der Soldaten häufig im Ungewissen gelassen.
Inzwischen gibt es zahlreiche Initiativen auf VKontakte, Telegram oder mit eigenen Webseiten, die sich mit all den Suchanfragen beschäftigen. Dazu gibt es Chatrooms auf Telegram, in denen sich Angehörige austauschen können. Wir wollen einige vorstellen.
Weiterlesen: Suche nach vermissten & toten russischen Soldaten
Wie behinderte Menschen aus dem Krieg mit der Ukraine in Russland leben
Ein Soldat ohne Bein krabbelt die Treppe hinauf - Artem Glebow bat seine Freundin, dieses Video zu drehen, um die Haltung gegenüber behinderten Menschen in Russland zu zeigen. Der ehemalige Soldat aus Surgut (Großstadt im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen/Jugra), der an der Invasion in der Ukraine teilgenommen hat, hat seine gesamten Raten für Kredite und medizinische Behandlungen ausgegeben und ist nun gezwungen, bei seinen Eltern zu leben. Er wartet seit fast zwei Jahren auf eine Prothese für sein rechtes Bein. Seine Freunde schreiben Beschwerden an die Staatsanwaltschaft und den Präsidenten - sie bleiben unbeantwortet.
Andere Kriegsversehrte geben gegenüber den Journalisten zu, dass Artems Situation nicht die schlimmste ist - immerhin hat er Zahlungen für seine Verletzung erhalten.
Im Krieg gegen die Ukraine gefallene Soldaten aus der Oblast Astrachan
Junge Rekruten unter Führung eines Popen wurden zur Feier abkommandiert
Die Oblast Astrachan liegt im Südosten des europäischen Russlands, die Wolga mündet in der Region in das Kaspische Meer. In der gesamten Oblast leben etwa eine Million Menschen.
Am 23. Februar 25 fand in der Stadt Astrachan die Eröffnung eines Denkmals für die gefallenen Soldaten der gesamten Oblast statt. Auf den 13 Tafeln befinden sich 1.112 Namen der im Krieg gegen die Ukraine getöteten Männer. Stichtag war der 15. Januar 25 und seither werden neue Namen dazugekommen sein.
Dieses Denkmal mit all den vielen Namen dürfte die umfassendste Gedenkstätte zum Krieg gegen die Ukraine in Russland sein. Sie ist gleichzeitig ein Menetekel für die russische Führung, das zeigt, dass ihre Zeit langsam aber sicher abläuft. Denn diese ungeheuren Verluste an Menschen kann auch die russische Gesellschaft auf Dauer nicht verkraften
Das Dorf Ilirrnei in Tschukotka -- Foto: AlGaman -- Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wieder berichten wir aus dem Autonomen Kreis der Tschuktschen, heute aus dem kleinen Dorf Ilirnei mit 188 Bewohnern im Landesinneren von Tschukotka. Im Dorf leben hauptsächlich Tschuktschen, die Rentierzucht und Fischerei betreiben.
Ilrnei ist schwer zu erreichen. Der nächste Ort ist Bilibino, das über eine 150 km lange Winterstraße verbunden ist. Ansonsten gibt es regelmäßige Hubschrauberflüge zu dem Dorf.
Aktuell berichtet die Presseagentur von Tschukotka, dass zwei junge Männer aus Ilirnei im Krieg gegen die Ukraine getötet wurden. Wir geben den Bericht vom 12. Februar 25 im Original wieder. Im Verhältnis zu der Einwohnerzahl nimmt Tschukotka einen Spitzenplatz bei gefallenen Soldaten im Krieg gegen die Ukraine ein.
Insgesamt konnten wir bei einer oberflächlichen Suche unter den getöteten russischen Soldaten im Januar 2025 insgesamt 51 deutsche Namen identifizieren.
Zwei russische Angreifer beobachtet von einer ukkrainischen Drohne
Neulich wurde ein weiterer mobilisierter Russe an die Front geschickt, der in die Kategorie „D“ (wehrunfähig) eingestuft worden war. Nach seiner Verwundung wurde er einer Einheit in Omsk zugeteilt, aber nach zweimonatiger Behandlung wurde er auf Krücken direkt an die Front geschickt. „Du gehst auf Krücken? So, auf Krücken und du gehst zur Infanterie!“ - zitierte Ilja Kowalenkos Frau den Kommandeur seiner Militäreinheit #90600 in einem Interview mit der Redaktion von „Fenster“.
Menschenrechtsaktivisten sagten, dass die Entsendung von Personen der Kategorie „D“ an die Front bereits vor drei Monaten - ab November 2024 - begonnen hat: Sogar diejenigen ihrer Mandanten, deren Ansprüche noch vor Gericht verhandelt würden, würden in den Krieg geschickt.
Balaschicha ist eine Großstadt an Moskaus östlicher Stadtgrenze, vom Zentrum der Hauptstadt etwa 25 km entfernt. Im Stadtteil Schelesnodoroschny gibt es ein militärisches Ausbildungs- und Taktikzentrum, an dem feierlich ein Wandgemälde eingeweiht wurde.
Das Gemälde zeigt Alexej Alexandrowitsch Repin, geboren 1987 im sibirischen Tjumen. Der Mann war seit 2005 russischer Berufssoldat, der 2014 sich in einen Donbass-Separatisten verwandelte. Alexej wurde schließlich im April 2024 in der Ukraine getötet. Posthum erhielt er einen Mutorden, den beinahe jeder gefallene russische Soldat verliehen bekommt.
Am 7. September 24 trafen sich die Schüler der „Akramowskaja Sekundarschule“ mit einem jungen Schulabsolventen. Zur Orientierung - wir befinden uns im kleinen Dorf Akromowo mit knapp 300 Einwohnern. Die Sekundarschule gehört zum Bezirk Morgauschki mit etwa 30.000 Bewohnern, der in der russischen Teilrepublik Tschuwaschien liegt.
Zu Gast war der 19-jährige Jewgeni Wladimirowitsch Sokolow, hier vermummt auf dem Bild oben, der sich auf Urlaub vom Kriegsdienst befand und der zum Schulanfang von seinen Erfahrungen im Krieg gegen die Ukraine berichtete.
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Fünf russische Wehrpflichtige mussten im Juli/August 2024 ihren Wehrdienst antreten. Sie kamen zunächst nach Tschebarkul in der Region Tscheljabinsk zur Grundausbildung. Im Herbst wurde die Einheit in die Region Swerdlowsk verlegt, wo die jungen Soldaten innerhalb von zwei Wochen als Scharfschützen ausgebildet wurden. Statt zurück nach Tschebarkul wurde die gesamte Einheit in die Region Belgorod verlegt - zur Grenzsicherung.
„Zuvor wurde ihnen angeboten, einen Vertrag zu unterschreiben, ihnen wurde versprochen, dass sie dann nirgendwohin geschickt würden. Aber diejenigen, die unterschrieben hatten, mussten genau auf dieselbe Weise ins Kriegsgebiet ziehen“, sagte der Vater eines Wehrpflichtigen der Presse.
Im November 2023 beschloss Alexej Schiljajew (Foto oben), ein 39-jähriger IT-Spezialist aus Murino bei St. Petersburg, als Sanitäter der russischen Streitkräfte in den Krieg in der Ukraine zu ziehen. Im August 2024 desertierte er und floh nach Frankreich, wo er nun auf politisches Asyl wartet. Alexej behauptet, er habe nicht an den eigentlichen Kampfhandlungen teilgenommen, nicht geschossen und niemanden getötet, sondern nur seine Pflichten als Sanitäter erfüllt. Wir können seine Angaben weder bestätigen noch dementieren, da seine Aussagen derzeit von den französischen Behörden überprüft werden.

Nikolai Wassiljewitsch Senko wurde am 30.03.1979 in Ulan-Ude geboren. Nach der Schule wollte er Schauspieler werden und schloss die Schule für Kunst & Kultur ab. Doch dann kam der Wehrdienst und danach orietierte sich Nikolai neu - er wurde Polizist. Im Jahr 2018 ging er im Rang eines Polizeimajors in den Ruhestand. Doch auch ihn lockte das viele Geld im Kriegsdienst. Als einfacher Soldat meldete er sich im November 2023 freiwillig und überlebte immerhin eineinhalb Jahre. Im März 2025 war auch sein Leben beendet.

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.
Im ersten Quartal 2026 floss beinahe jeder zweite Rubel aus dem russischen Staatshaushalt in das Militär. Das berichtet ein Mitarbeiter der deutschen Stiftung Wissenschaft und Politik in seinem aktuellen Rundschreiben. Ganz genau betragen die militärischen Ausgaben inzwischen 46% des gesamten russischen Haushalts.
Am 01.08.1914 ist Deutschland in den Ersten Weltkrieg eingetreten, am 11. November 1918 unterzeichnete eine deutsche Delegation den Waffenstillstand. Berechnet man die Zeitspanne des Krieges, so kommt man auf 1.564 Tage Krieg.
Am 24.02.2022 begann die zweite russische Invasion der Ukraine. Bis zum heutigen Tag gerechnet sind das inzwischen 1.570 Tage Krieg, der Konflikt dauert also inzwischen länger als der Erste Weltkrieg - trotz zwischen 300.000 und 500.000 russischen und vermutlich 100.000 ukrainischen Kriegstoten, all den Kriegsversehrten und unermesslicher Zerstörung der Lebensgrundlage der Menschen in der Region. Und noch immer ist kein Ende in Sicht.
Und zur Erinnerung: Die erste russischen Invasion in der Ukraine fand bereits im Jahr 2014 statt, als Russland die Krim gewaltsam annektierte und russische Geheimdiensttruppen in den Donbass einsickerten.
Das Dorf Uinskoje liegt in der russischen Region Perm mit etwa 4.000 Bewohnern. Vermutlich wurde in diesem Dorf ein Versuchsballon gestartet. In einer Information auf der VKonatkte-Seite der „Verwaltung des Stadtbezirks Uinsky“ wurde eine Anzeige der Verwaltung veröffentlicht. Danach werden Frauen in der Region Perm für den Kriegseinsatz rekrutiert. Die Behörden versprechen ein Gehalt von 210.000 Rubel pro Monat und einen Bonus von 1,5 Millionen Rubel für die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem russischen Verteidigungsministerium. Der Vertrag soll eine Laufzeit von einem Jahr beinhalten. (Allerdings können solche Verträge laut einem Erlass des Präsidenten so lange verlängert werden, solange die Mobilisierung nicht aufgehoben ist.)
Laut dem Informationstext können nur Frauen zwischen 18 und 35 Jahren einen Vertrag als Drohnenpilotin unterzeichnen, Frauen unter 45 Jahren dürfen sich für Positionen als Fahrerin für humanitäre Hilfstransporte bewerben.
Die Informationsseite wurde inzwischen gelöscht. Allerdings ist es uns gelungen, noch einen Screenshot der betreffenden Anzeige zu sichern (Original, deutsche Übersetzung.).
Die russische Zensur verbietet die genaue Berichterstattung über die vielen ukrainischen Drohnenangriffe auf Erdölraffinerien und Militärstützpunkte im ganzen Land. Die örtlichen Medien berichten deshalb nur sehr zögerlich über die Resultate und zitieren lieber staatliche Erfolgsmeldungen, dass wieder eine Vielzahl von Drohnen abgeschossen wurden.
In den Kommentaren zu den Berichten der großen lokalen Medien ließen die Bürger ihrer Wut freien Lauf und verspotteten Behörden und Regierung. Wir haben mehrfach solche Kommentare veröffentlicht.
In den letzten Tagen gab es erneut Drohnenangriffe auf die Region Krasnodar und St. Petersburg. Wieder wurde im Raum Krasnodar eine Erdöl verarbeitende Anlage in Brand gesetzt und bei St. Petersburg wurde ein Munitionslager angegriffen. Es kam zu Explosionen, die Bevölkerung in der Nähe wurde evakuiert.
Leserkommentare zu den Berichten von Fontanka in St. Petersburg sind jetzt nicht mehr möglich, die Funktion wurde deaktiviert.
17.04.2026
Sergej Jewgenjewitsch Jaschow, 32 Jahre alt
Status: Verstorben
Geburtsdatum: 03.08.1993
Todesdatum: 17.12.2025 (Beerdigung: 16.04.2026 in Ussuriysk)
Geburtsort: Olekminsk, Olekminsker Ulus
Todesort: Sewersk, Lugansk-Region
Dienstart: Vertragsdienst seit November 2025
Dienstort: Maschinengewehrschütze, 123. Motosturmbrigade
Kinder: 2
Die russische Staatsbank hat eine neue Tabelle über ihre Währungsreserven bis einschließlich 1. Mai veröffentlicht. Danach verkauft die Zentralbank seit Jahresanfang monatlich eine beträchtliche Menge an Gold - insgesamt knapp 28 Tonnen.
Russland dürfte durch den Verkauf etwa 3,7 Milliarden Euro eingenommen haben. Das russische Staatsvermögen wird aber nur zu einem geringen Teil, wenn überhaupt, bei den Bürgern ankommen. Der Staat benötigt die Einnahmen, um seinen Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren.
„Udmurtien gegen Koruption“ ist ein Telegram-Kanal, über den wir auch Meldungen über russische Kriegstote aus der russischen Teilrepublik Udmurtien beziehen. Der Gründer des Kanals, Iwan Elisejew, hatte bis zum Jahr 2021 das regionale Büro Alexej Nawalnys geleitet. Ende 2021 verließ auch Elisejew Russland, um einer Verhaftung zu entgehen.
„Udmurtien gegen Koruption“ wurde inzwischen in das russische Register der „ausländischen Agenten“ aufgenommen. Iwan Elisejew wurde aktuell vom russischen Innenministerium zur Fahndung ausgeschrieben.