30.06.2026 -- 218.524// Zuwachs zum 31.05.2026: 4.838
Alexei Dmitrijewitsch Worotilin wurde am 19.08.1992 in der Stadt Rasskasowo in der Oblast Tambow geboren. Alles was er beruflich anfing, blieb unvollendet. Zunächst wollte er Soldat der Grenztruppen werden, aber ein Aufstieg im Rang blieb ihm verwehrt. So begann er im Jahr 2023 ein Studium an der Technischen Universität in Tambow. Das brach er dann ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst, der mit seinem Tod am 22.03.25 endete.
Jetzt soll er als Vorbild für die Schüler seiner ehemaligen Schule herhalten und bekam eine Gedenktafel am Eingang - es ist dort bereits die sechste Plakette.
Er wäre einer der talentiertesten Jockeys des Rostower Hippodroms und seit etwa 20 Jahren im Pferdesport aktiv gewesen. Die Rede ist von Alexander Rachmatullajewitsch Fazlijew aus Rostow am Don. Doch Alexander wollte lieber Soldat im Krieg in der Ukraine sein und hängte den Sattel an den Nagel. Am 6. Juni 2025 wurde sein Tod bekannt.
Geworg Sedrakowitsch Martirosjan wurde am 1. März 1982 in Eriwan in Armenien geboren, wie man schon am Namen erkennen kann. Mit seiner Familie zog er im Jahr 2014 in die Kleinstadt Kameschkowo in der russischen Oblast Wladimir. Im Juni 2022 meldete er sich freiwillig zum Krieg in der Ukraine, wurde verwundet und nach Ablauf seines Vertrages aus der Armee entlassen. Ging es um das viele Geld oder um einen russischen Pass? Wahrscheinlich um beides, so kehrte im Juli 2025 Geworg wieder an die Front zurück und überlebte dort nicht lange. Am 22.10.25 wurde er begraben. „Er war ein wahrer Krieger, ein Mensch mit großem Herzen, der mit ganzer Seele für die Russische Gemeinschaft brannte", heißt es im Nachruf.
Gehen wir sieben Jahre in der Zeit zurück ins Jahr 2018. Stanislaw Sergejewitsch Krupin, geboren am 10. Mai 1979, war Friedensrichter in Schukowski, einer Großstadt nur 35 km von Moskau entfernt. Tagsüber sprach er Recht, nachts ging er auf Raubzüge. Im Sommer 2018 brach er als Teil einer zehnköpfigen Bande in das Haus eines ehemaligen Sonderermittlers der Generalstaatsanwaltschaft ein, bedrohte die Bewohner und durchsuchte das Anwesen. Die Beute bestand aus Bargeld und Schmuck im Wert von etwa fünf Millionen Rubel (50,000 €). Die Sache flog auf, Stanislaw wurde im Jahr 2021 zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Als der Krieg gegen die Ukraine begann, schloss sich Stanislaw der organisierten Kriminalitätsgruppe Wagner an, kam aus der Haft frei und ging an die Front in der Ukraine. Im russischen Register der Erbfälle findet sich jetzt der Eintrag: Stanislaw Krupin, geboren am 10.05.1979, getötet am 16.03.2023.
Igor Wjatscheslawowitsch Okulow, geboren am 16.01 im russischen Tscheljabinsk, fühlte sich berufen, im Jahr 2014 als Separatist verkleidet, am Krieg gegen die Ukraine mitzumischen. Da war es Ehrensache auch im Jahr 2022 wieder dabei zu sein, als es galt, die Ukraine zu unterjochen. Er gab an, seine kriegerischen Erfahrungen an die jungen Soldaten weiterreichen zu wollen. Aber erst am 29.09.2025 konnte er den anderen Kriegsteilnehmern jene ganz besondere und einmalige Erfahrung vermitteln, nämlich im Angriff getötet zu werden. Am 18. Oktober wurde Igor in Tscheljabinsk begraben.
Mit 33 Jahren hatte es Sergej Viktorowitsch Reprintsew im Jahr 2017 zum stellvertretenden Bürgermeister der sibirischen Großstadt Tscheljabinsk gebracht. Sergej, geboren am 7.Juli 1983, stammte aus der Großstadt Magnitogorsk. Nach drei Jahren gab er diesen Posten auf. Im Juli 2024 wurde er wegen Korruption verhaftet und angeklagt. Doch zu einem Gerichtsverfahren kam es nicht. Im April 2025 unterzeichnete er einen Vertrag zum Kriegsdienst in der Ukraine. Vor den Kommandanten an der Front sind alle gleich - egal ob jung oder alt, gebildet oder ungebildet, krank oder gesund. Bei Bedarf werden alle einfachen Soldaten auf Selbstmordangriffe geschickt. So auch Sergej - bereits am 19. Mai 25 war er tot.
Eduard Eduardowitsch Isakow, geboren am 16.09.1982, stammte aus dem Beresowski nomadischen Nasleg, wobei Nasleg der jakutische Begriff für eine Landgemeinde ist. Die Gemeinde hatte im Jahr 2021 noch 317 Bewohner, in der überwiegenden Mehrzahl Ewenen, von denen es noch etwa 20.000 Menschen gibt. Die Bewohner des Nasleg leben nomadisch in einem Bezirk, dessen Fläche der von Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz entspricht und in dem nur insgesamt rund 6.700 Menschen leben. Auch der Ewene Eduard wurde für einen Krieg rekrutiert, der nicht seiner ist und dessen Ursachen er wahrscheinlich nicht verstanden hat. Am 23. Juli 25 wurde er getötet.
Eine unappetitliche Geschichte aus dem Dorf Budulan in Burjatien gilt es zu erzählen. Bimbaschab Schalasanowitsch Schalsanow, geboren am 8. Februar 1975, hatte nach der Schule zunächst als Viehirte gearbeitet und blieb nach dem Wehrdienst ohne feste Anstellung. Er bekam zuhause Besuch von einem Bekannten, der eine 0,5 Liter Wodkaflasche dabei hatte. Beide becherten zusammen, der Hausherr legte sich danach ins Bett, der Gast schlief auf dem Sofa. Am anderen Morgen, als Bimbaschab ins Wohnzimmer kam, stellte er fest, dass der Besuch seine Notdurft auf dem Sofa platziert hatte. Mit vier harten Schlägen auf den Kopf des Gastes beendete der Hausherr den Streit. Der Gast wankte davon, konnte sich an nichts erinnern und landete schließlich im Krankenhaus. Bimbaschab landete vor Gericht, bekam im September 2024 drei Jahre auf Bewährung und die Verfahrenskosten aufgebrummt, die er nicht bezahlen konnte. Das könnte der Grund für den Militärvertrag sein, den unser Mann im April 2025 abschloss. Bereits am 3. Juni war er tot.
Das Dorf Zwetotschnoje würde auf deutsch Blume heißen. Es liegt im Süden der Region Omsk nahe der Grenze zu Kasachstan und hat weniger als 800 Einwohner. Aus diesem Ort kamen die Zwillinge Dimitri und Maxim. Und weil sie gemeinsam auf die Welt kamen, beschlossen sie auch gemeinsam in den Krieg gegen die Ukraine zu ziehen. Nur mit dem gemeinsam sterben klappte es nicht ganz.
Dmitri Nikolajewitsch Machorow
27.10.1985 - 29.10.2024
Maxim Nikolajewitsch Machorow
27.10.1985 - 04.08.2023
Wie Wadim Olegowitsch Pachomow im Krieg landete? Wadim, geboren am 06.11.1995, lebte in der abgelegenen Region um Birobidschan, die sich "Jüdisch Autonomer Oblast" nennt, aber mit dem Judentum beinahe nichts zu tun hat. Wadim sah neben einer Straße wild wachsenden Hanf und meinte, davon etwas nach Hause mitnehmen zu müssen. Er sammelte die Spitzenteile in einer Plastiktüte - getrocknet etwa 35 Gramm. Und vielleicht war es eine Falle, Wadim wurde prompt erwischt, die erhebliche Menge an Betäubungsmittel lag unter dem Beifahrersitz. Den Rest kann man sich zusammenreimen. Vor der Wahl Gefängnis oder Kriegsdienst zog Wadim die Todesstrafe vor.
Friedrich Schiller, richtig der deutsche Dramatiker, war sein Schicksal. Aber die Geschichte von Beginn an: Wladimir Wjatscheslawowitsch Kalaschnikow war Schauspieler am Drama- und Comedy-Theater von Kimry, einer Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern in der Region Twer. Am 10.11.24 war dort Premiere des Dramas "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. Vielleicht hat Wladimir die Geschichte falsch verstanden, vielleicht lief die Vorstellung nicht nach Wunsch des Schauspielers, jedenfalls einen Tag später entschloss sich Wladimir in den Krieg zu ziehen. Doch auch er musste erfahren, dass jenes Theaterdrama nichts ist im Vergleich zu jenen alltäglichen Dramen im Krieg. Im März 2025 war dann auch Wladimirs Auftritt im Krieg - endgültig- vorbei.
Den "highway to hell" hat Sergej Anatoljewitsch Soldatow genommen. Der Biker aus der karelischen Hauptstadt Petrosawodsk war eine orginelle Figur in seiner Heimat - geschieden, eine Tochter, auffällige Kleidung. Er liebte ACDC, Lemmy Kilmister, seine Yamaha und die Gruppe Wagner. „Tschüss zusammen, ich denke, wir sehen uns später, " schrieb er am 15.Juli 24 in seinem Status und zog in den Krieg. Am 3.10.25 wurde er in seiner Heimatstadt begraben.
Dieser „nette" junge Mann mit Namen Ilja Igorjewitsch Kanachin kam aus der Stadt Wolsk in der Oblast Saratow und war 34 Jahre alt. Er war Sportlehrer von Beruf, versuchte es aber zunächst mit Autodiebstahl. Im Suff schnitt er damals einem Kumpan Hals und Unterarm auf.
Im Jahr 2010 tötete er einen anderen Mann mit zahlreichen Messerstichen, zerschmetterte seinen Kopf mit einer Teekanne und hatte für jedes Auge auch einen Nagel parat. Das Gericht verurteilte ihn zu 9,5 Jahren Knast.
Auf Bewährung frei becherte er mit einer Frau und deren Familie um die Wette, es kam zum Streit und Ilja hatte wieder ein Messer zur Hand. Für den Tod der Frau gab es im Jahr 2020 zwanzig Jahre Gefängnis.
Doch kaum drin, schon ging es wieder hinaus. Er zog mit der Gruppe Wagner los, diesmal um Ukrainer zu töten. Ilja überlebte das Gemetzel und war danach frei.
Anfang 2024 soff er mit einem Freund. Dessen Partnerin ermahnte ihren Gefährten handgreiflich weniger zu saufen. Ilja schlug die Frau mit einem Hocker tot und sägte ihr den Kopf ab. Auch die 9,5 Jahre, die das Gericht verordnete, saß er nicht ab und ging gleich wieder an die Front.
Am 14. April 2025 machten ukrainische Soldaten seinem Treiben ein Ende - Ilja wurde getötet und Mitte Oktober in Wolsk mit militärischen Ehren begraben.
Im strengen Winter 2025, am 29. Januar, beschloss Igor Nikiforowitsch Sacharow einen Vertrag zum Kriegsdienst abzuschließen. Igor war von Geburt an behindert, wuchs in einem Internat für Gehörlose in der russischen Teilrepublik Mari El auf und musste danach Zeit seines Lebens schwer arbeiten. Mit 53 Jahren war er ohne feste Anstellung und so hoffte er, mit dem Töten von anderen Menschen, zur Rente hin noch gutes Geld zu verdienen. Auch diese Geschichte blieb ohne glückliche Wendung und nahm am 25.03.25 ein schnelles Ende.
Robert Robertowitsch Kinas aus dem Dorf Ternowka in der Oblast Wolgograd folgte seinem Sohn in den Krieg gegen die Ukraine - um ihn angeblich zu beschützen. Im Oktober 2024 ging Robert an der Front verloren, Ende April 2025 wurde er schließlich begraben. Ob Sohnemann noch lebt, ist nicht sicher. Sicher dagegen ist, wenn beide zuhause geblieben wären, hätte es des Vaters Opfer nicht gebraucht.
Ilja Sergejewitsch Gritskewitsch wurde am 04.07.1994 in der Oblast Murmansk geboren, seine Eltern zogen später nach Belarus. Mit 18 Jahren zog er zu seiner Freundin in die ukrainische Stadt Donezk und war arbeitslos. Den Job bekam er dann zwei Jahre später bei den sogenannten Separatisten, für die er bis zum Krieg gegen die Ukraine unter Vertrag stand. Danach wechselte er zur Söldnertruppe Redut, zunächst als Scharfschütze, dann als Drohnenpilot. Am 4. September 25 wurde er schwer verletzt und starb drei Tage später.
Islomiddin Chikmatowitsch Rachmatow wurde im Jahr 2002 in Tadschikistan geboren. Im Alter von neun Jahren zog er mit seiner Familie nach Russland und erhielt die russische Staatsbürgerschaft. Seine Frau berichtet: „Es gibt eine Telegram-Gruppe, die den religiösen Glauben der Menschen ausnutzt, um sie zu täuschen und sie dazu zu bewegen, Verträge mit der russischen Armee zu unterzeichnen. Islomiddin wurde von einem seiner Freunde zu dieser Gruppe eingeladen. Unter dem Einfluss dieser Gruppe wurde er in die Irre geführt“. Am 17.09.25 war der Krieg für Islomiddin vorbei, er wurde in der Oblast Wladimir begraben. „Meinem Mann fehlten beide Beine und ein Arm, sein Gesicht war verbrannt – es war unmöglich, ihn zu identifizieren".
In der Stadt Frolowo in der Region Wolgograd war Armen Borisowitsch Ambartsumjan als Taxifahrer tätig. Armen, geboren am 21.02.1961, wollte aus angeblich ideologischen Gründen in den Krieg ziehen. Eine schwere Krebserkrankung und Hepatitis hinderten ihn daran. Doch eigentlich nimmt das Militär jeden, wenn er nur auf zwei Beinen stehen und gehen kann. Anfang 2024 durfte auch Armen in den Krieg ziehen. Doch der begann mit einer Lüge - man versprach ihm als Fahrer in der Etappe zu arbeiten. Doch Männer wie Armen sind entbehrliche Soldaten und ideal für die russischen Selbstmordangriffe. „Als wir das letzte Mal telefonierten, sagte mein Vater, die Bedingungen seien so, dass er sich nicht weigern könne, sonst würde es für ihn noch viel schlimmer werden“, sagte Armens Tochter. Am 27.08.2024 war es um den Mann geschehen, dann dauerte es zehn Monate, bis er beigesetzt werden konnte.
In Insarka, einem 200-Seelen-Dorf in der Region Omsk wurde Juri Wladimirowitsch Borissow am 22.06.1964 geboren. Zweimal verließ er sein Dorf - einmal für den Wehrdienst und noch einmal als Zeitsoldat im Tschetschenienkrieg. Zuhause arbeitete er zuletzt als Viehhirte für Bauern seines Dorfes. Anfang 2025 meldet er sich freiwillig zum Krieg gegen die Ukraine, am 11. Mai 25 war er tot. In dieser kurzen Zeit hat er viel geleistet, meint die Partei in ihrem Nachruf, deren Traktat wir hier veröffentlichen.
Die erste Frau aus Tuwa, die wir in unsere Datenbank aufgenommen haben, heißt Airana Viktorovwna Saltschak. Sie wurde im Dorf Kara-Chol in Tuwa geboren und war 38 Jahre alt. Ariana unterschrieb im Jahr 2023 einen Vertrag bei der russischen Nationalgarde und war als Sanitäterin an der Front. Am 30.09.25 wurde sie getötet.

Maxim Wjatscheslawowitsch Safronow wurde am 4. Julij 1995 im Dorf Nowaja Brjan in Burjatien geboren. Das Dorf hat seit den Zeiten der Perestroika fast die Hälfte seiner Einwohner verloren. Heute leben noch etwa 4.200 Menschen dort. Maxim bekam während seiner Schulzeit eine kräftige Dosis Militarismus eingeflösst: Er besuchte den militärpatriotischen Club „Kasatschok“ und absolvierte das Militärspiel „Zarnitsa“. Nach der Schule studierte Maxim Medizin und arbeitete als Anästhesist und Notfallmediziner in einem Krankenhaus in Tschita (Transbaikalien).
Im Jahr 2025 wollte Maxim endlich ordentlich verdienen und ging als Notfallmediziner im Rang eines Leutnants an die Front in der Ukraine. Eine häufige Legende der Nachrufschreiber lautet, dass der Tote heldenhaft Verwundete evakuiert hätte und dabei getötet wurde. So auch bei Maxim - eine Drohne hätte am 23. Juni 26 den Rettungswagen angegriffen und Maxim getötet.

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.