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30.11.2025 -- 162.913 // Zuwachs zum 31.10.2025: 9.801
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Sinn des Forums
Jeder von uns ist doch - der eine mehr, der andere weniger - im Netz unterwegs. Und wie auf allen Reisen gibt es mit Sicherheit auch aus dem Netz so allerhand zu berichten. Ob es nun sinnvolle oder eher unsinnige Dinge sind - wer vermag das schon zu beurteilen? "Kunst entsteht im Auge des Betrachters" - soll heißen, dass es ein jeder von uns aus einer ganz anderen Betrachtungsweise sieht.
(...)
Warum sollen nicht auch wir ein wenig von dem mitbekommen, was in der weiten Cyberwelt noch so geschieht? Klatsch, Tratsch und Neuigkeiten - das kann ein sehr unterhaltsames Ding sein, auf alle Fälle kurzweilig. Aber auch Boardvorstellungen, die besonders gut oder besonders schlecht sind, könnten wir uns vorstellen.
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Wieso heißt denn DEIN BOARD Pumas Felsenhöhle?
Und warum wurden wir eingeladen, wenn wir dir nicht schmecken????
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Hallo,
Puma's Felsenhöhle war in der Zeit von 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr nicht erreichbar. dieses war aber so vorgesehen und kein technischer Ausfall, sondern wir haben das Board wegen einer Softwareumstellung abgeschaltet.
Ab sofort kommt auf Puma's Felsenhöhle die Software von vBulletin Version 2.3.2 zum Einsatz. Da nie auszuschließen ist, dass beim Datentransport der eine oder andere Fehler auftritt, bitten wir dich, auf Fehler die du bemerkst, im Forum "am Ohr des Geschehens" hinzuweisen.
Das Board ist nach wie vor unter der bekannten Adresse www.pumas-felsenhoehle.de oder alternativ www.pumas-felsenhoehle.de/board/ erreichbar.
Viel Spaß weiterhin in Puma's Felsenhöhle.
Dein Höhlenteam
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Maxim lebte in der sibirischen Großstadt Miass in der Oblast Tscheljabinsk. In der Umgebung gibt es Goldvorkommen, die zum raschen Wachstum der Stadt beigetragen haben. Mit dem schnöden Mammon hatte Maxim ein besonderes Verhältnis. Bereits mit 18 Jahren stand er vor Gericht, weil er ein Auto gestohlen hatte. Und im Jahr 2022 stand er erneut wegen Diebstahls vor Gericht. Neben einem Wolf auf der Brust hatte er sich ein Dollar-Zeichen auf den Ringfinger tätowieren lassen. Laut seinem VKontakte-Status hat er sich für Programmiersprachen interessiert, doch das schnelle Geld verdient ein Russe heute im Krieg - mit meist tödlichem Ausgang. Maxim Wiktorowitsch Kriwodanow (21.03.1992 - 22.01.2025).

Nachdem die Aufmerksamkeit zu unseren Veröffentlichungen wächst, eine kurze Information zu OskarMaria.
Unter diesem Pseudonym war der Initiator im Internet seit über 25 Jahren recht unregelmäßig präsent. Ab dem Jahr 2014 hat er hier über die Situation in den von Russland besetzten Gebieten des Donbass geschrieben. Als einer der ersten Journalisten überhaupt informierte er über die damals neu gegründete Gruppe Wagner.
Beruflich war er seit den 80-iger Jahren Geschäftsführer von diversen Medienunternehmen im Printbereich. Jetzt im Ruhestand, Kinder erwachsen, bleibt etwas mehr Zeit, die gesammelten Erfahrungen zusammen mit wenigen Mitstreitern für dieses Projekt zu nutzen.
Nachtrag: OskarMaria– das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.
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