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Luc Prinz goes "taz"

  • Ottomane
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16 Jahre 4 Monate her #11833 von Ottomane
Luc Prinz goes "taz" wurde erstellt von Ottomane
Scheinbar ist der seit der taz-Veröffentlichung OMs unter dem Nick Luc Prinz hier in den Boards unbekannte Schreiber ein Ableger der "die Tageszeitung" (taz).

Jedenfalls fragt der taz-forummaster ihn höflich, welchen Gefallen sie ihm denn sonst noch so tuen können *g*.

Der neueste Kommentar zielt jedenfalls schon etwas näher Richtung Knackpunkt - und damit man denn auch gleich den Bösen hier festmachen kann, kursiert in unserer "Szene" das Gerücht, es gäbe gar keinen Luc Prinz, sondern das sei der Multifunktionale OttoMane, der am besten auch noch gleich OskarMaria und Muriel sein sollte (gibt es da nicht noch mehr, die in Frage kämen *fg*).

Leute, wenn ihr sonst keine Sorgen habt und wenn ihr eure kleine INETWELT nur mit ein paar bekannten Puppenspielern der "Szene" vollstellen wollt, dann macht mal weiter so. WER hier WAS ist, mit WELCHER gefakten email-Adresse WO aufgetreten wird, das ist euch doch allen gut bekannt.

Paßt daher gut auf, wo sich Kampfnicks innerhalb eines Threads pushen, damit ihr nicht verarscht werdet. Wenn dem aber nicht so ist, dann lest doch einfach nur die Inhalte - oder laßt es GANZ bleiben, sondern schreibt nur.

Allerdings liegt auf der Hand, dass ich Lucs Kommentare für durchaus nachdenkenswert erachte, denn um den Laden "Szene" herum, so wie er jetzt abläuft, rumort es schon ein wenig.

Deshalb stelle ich mal hier den taz Kommentar rein, der wohl für die Aussenwelt gedacht war:

**********************

Hacker haben zocken gelernt
Hacker: Das Fass geht so lange zum Brunnen.....Bericht für Externe 12.07.02 01:26
Dieser Kommentar richtet sich an die Leser, die sich (noch) nicht zum erlauchten Kreis der deutschsprachigen Raubkopie- und Programm-Saugerszene zählen, den sog. Newbies. Wegen der
Komplexität der Zusammenhänge sind einzelne Teilaspekte verkürzt und teilweise vereinfacht dargestellt. Bei Bedarf kann an anderer Stelle Information nachgereicht werden. Anfragen dazu an die taz-Moderation, die mir dann die Fragen zustellt.

Der Kommentar beleuchtet das Prinzip, nach dem sich einige Wenige an illegalen Softwaretauschbörsen bereichern. Dieses Bereichern ist nichts anderes als wirtschaftskriminelles Handeln. Geld verdient wird zwar ab und an mit noch legalen Einwählprogrammen auf eine 0190xx-Nummer, dieses Geld wird aber im besten Fall bewußt nur deswegen gezahlt, weil man damit
den Zugang zu illegalen Raubkopien bekommt - man bezahlt also letztlich für den sog. kostenlosen Softwarezugang zu mehr oder weniger teuren Vollprogrammen.

Dabei möchte ich folgendes gerafft bemerken: Es heißt zwar, dass damit der Softwareindustrie ein hoher Schaden zugefügt würde, aber das ist letztlich so nicht richtig und eher Augenwischerei.

Weil sich Schüler und Studenten die oftmals dreistellig teuren Programme niemals angeschafft hätten, insofern ist es oft nicht mehr als ein Sammeln und Jagen nach (Software)Trophäen, ein
wenig Herumspielen und Testen, was letztenendes quasi als Bug-Report (Fehler-Report), der auch zu solchen Programmen auf den Marktplätzen kursiert (ein wirklich erfreulicher Nebeneffekt), der
mitlesenden Softwareindustrie wieder zugute kommt. Der Einsatz solcher illegalen Kopien für den !gewerblichen Zweck! ist jedoch ein anderes Thema und die angedrohte Strafverfolgung durchaus
gerechtfertigt und ausbaufähig.

Wie kommt man nun zu solchen schönen Programmen? Meist sind es Jugendliche, die von Mund-zu-Mund Propaganda auf einschlägige URLs (Adressen) aufmerksam gemacht werden. Damit fahren die Neulinge noch am besten, denn solche "Insider"-Adressen verweisen oft direkt auf einen Internet-Marktplatz oder -Treffpunkt, ohne dass lästige Porno-PoP-UPs und Dialerangebote die Übersicht nehmen.

Geht der Interessierte aber über eine Suchmaschine ins Netz, um Tauschplätze und Software zu finden, dann gerät er heutzutage unweigerlich in die Hände der Netzwerk-Geschäftemacher. Diese
versuchen, wie auch im Artikel von G. Berger exakt beschrieben, sich auf illegale Crack-, Serial- und Softwareangebote *draufzusetzen*, um über den Drang zum kostenlosen Top-Vollprogramm den Neuling zur Installation von legalen und halblegalen Dialerprogrammen zu bewegen. Dadurch beschaffen sie dem Seitenbetreiber eine durchaus fette Einnahme. Meisterlich stellt sich auf diesem Gebiet eben das schon häufig zitierte von G. Berger genannte Domaingewimmel um "Gulli" herum an.

Aber, das sei zur "Ehrenrettung" gesagt, "Gulli" ist nicht der einzige. Es gibt in der Tat in der deutschsprachigen Softwaretausch-Szene einige Sites, die dem großen Meister "Gulli" in nichts nachstehen. Das Prinzip der "Dummenabzocke" ist immer das Gleiche. Waren es bis vor ca. eineinhalb Jahren Werbebanner, die geklickt werden mußten, um dem Site-Betreiber zumindest die
Kostenerstattung seines Internetauftritts zu gewährleisten, so mußten sich seit Niedergang der möglichen Werbeeinnahmen und gleichzeitig steigender Nachfrage infolge des infrastrukturellen
Ausbaus von Highspeed-Zugängen wie DSL Seiten-Betreiber wie "Gulli" Ersatzeinnahmequellen erschließen. Bei Werbebanner-Einnahme war es auch schon in einschlägigen Kreisen gang und gäbe, die Hits und Klicks zu manipulieren zum Zwecke der Gewinnmaximierung des Seitenbetreibers (Webmaster). Die sich anbietenden Alternativ-Einnahmequellen wie Dialerinstallation, die
ursprünglich als eine durchaus legale Zahlungsmethode angedacht war, stellte ebenfalls Manipulationsmöglichkeiten in Aussicht. Wer jetzt erst in die Diskussion einsteigt und interessiert ist, sollte sich auf www.gibtnet.de/BR/index.php oder www.gibtnet.de/phpNuke/ in den entsprechenden Artikeln und Beiträgen die URLs zu den Informationsquellen ansehen. Interessant ist auch www.dialerforum.de und
dialerboard.net (Man glaubt sich bei den beiden letztgenannten Boards in einem Satirefilm, aber es ist leider bitterer Ernst)

Dass gerade die zunehmende Zahl der Neulinge auf die von G. Berger auch in seiner INET-Zeitung beschriebenen Manipulationen hereinfallen und dem Webmaster, wie in diesem Fall "Gulli", kräftige Gewinne bescheren, interessiert zunächst erst einmal keinen. Neulinge haben keine Lobby! Dass die taz sich dieses Internet-Themas annimmt, ist ein kleiner Hoffnungsschimmer für den Anfang.

Solche Abzocker-Praktiken erwecken bei der Gefolgschaft der Sitebetreiber (den sog. Boardies) kaum Skrupel, weil die erstmal auf einem Tauschboard eingesessenen Mitglieder in der Regel daran interessiert sind, dass der Softwaretauschhandel funktioniert. Das lockere "Spaßgespräch" und der Informationsaustausch zu soft- und hardwarebedingten Problemlagen läßt als Randerscheinung eine sog. Community entstehen, die auf unterschiedlichen Treffplätzen einen unterschiedlichen Wichtigkeitsgrad hat. Dass aber die Basis, der Softwarehandel, der Lebensmotor einer solchen Community ist, liegt auf der Hand. Sobald der Webmaster nämlich Probleme mit seinem Hoster bekommt oder er aufgrund von Lizenzverletzung (z.B. illegaler Softwarevertrieb) von seinem Boardlieferanten abgemahnt oder gar mit Boardsoftwareentzug belegt wurde und er die Zugänge zu Softwaretauschbörsen (zunächst)nachhaltig ausblenden muß, sobald diese Basis also entzogen wurde, dann "stehen nur noch die Harten im Garten", d.h. dann kommt es zu einem rapiden Besucherrückgang und die verbliebenen Member singen sich Mut und Durchhalteparolen zu wie die Kinder im dunklen Wald.

Ich will damit sagen, dass die Mitglieder einer solchen Gemeinschaft über die möglichen Zugänge zu lukrativer Software instrumentalisiert und häufig auch gleichgeschaltet werden. Entfällt die gemeinsame Basis in Form von kostenlosen Softwarepaketen, dann muß sich zeigen, was solch eine Community wirklich wert ist. Die einzelnen Mitglieder solch einer Community wären noch in der
Lage, diese zu erhalten. Zumindest den harten Kern. Doch jetzt greift das Kosten-Nutzenprinzip des Webmasters. Geht ihm der angestrebte Gewinn flöten, muß er sogar aus eigener Tasche die
Kosten bestreiten, dann nutzt die "Gemeinschaft" ihm nichts mehr und er stellt (zumindest zeitweise) seinen "Betrieb" ein, um sich ggf. auf zu neuen Ufern zu machen. Neuer Name, neues Board, altes Spiel. Dies ist schließlich ein Prinzip unserer schnelllebigen Gesellschaft.

Man liest auf den Boards nach dem Erscheinen des taz-Artikels von G. Berger häufig nun von den Meinungsmachern rechtfertigende Sätze wie "die Zeit des kommerzfreien Internets ist vorbei". Das
mag für legale Gegenleistung durchaus der Fall sein. Solange die Gegenleistung aber, wie im Falle "Gulli" u.a. aus illegaler Software besteht - und nur der Einsatz eines kleinen Hilfsmittels (Dialer) noch-legalen Charakter hat - solange stehen immer mehr einflußreiche und engagierte Leute auf, verweisen auf den wirtschaftskriminellen Charakter dieses Domain-Konglomerats und
engagieren sich für eine Strafverfolgung dieser illegalen Praktiken.

Es fällt auf, dass die Gegenseite gerne in ihren Kreisen auf diversen Boards solche Kritiker auf wenige sog. Spinner reduziert. Immer wieder wird kolportiert es sei "nur" Günter Berger, der als
OskarMaria seine Internetzeitung betreibt, unterstützt von einem OttoManen, der gleichzeitig Muriel oder auch Luc_Prinz und weiß der Teufel was noch sein soll. Das mag glauben wer will, es ist auch völlig unerheblich, weil im virtuellen Nick-Bereich angesiedelt. Auch populistische Taschenspielertricks, wie die von den Board-Meinungsführern ausgegebene Latrinenparole "Ignorieren" sind lächerlich. Sie zeugen von Vogel-Strauss-Politik und "Lieb Vaterland magst ruhig sein"-Mentalität. Sie sind ein Armutszeugnis für die sich dem Diktat unterwerfenden Boardmitglieder, denen das Denken abgenommen wird für die Gegenleistung "Software" und ein virtuelles Gemeinschaftsgefühl. Man sollte den Zweifelnden und Verschüchterten Mut machen, denn in Wirklichkeit gibt es viele. Da haben sich u.a. auch in der Antidialer-Bewegung gemeinsame
Interessen zusammengetan und beobachten zunächst genau das, was sich in der kritisierten Raubkopie-/Porno- und Dialerszene abspielt.

Luc Prinz

**********

Haben Sie sonst noch Wünsche? Forumsmaster 12.07.02 01:43

"Anfragen dazu an die taz-Moderation, die mir dann die Fragen zustellt."

**********

Gerne! Luc_Prinz 12.07.02 14:25 Antwort

Wir können uns darüber gerne per email unterhalten, wie das unter Kollegen Gepflogenheit ist.

Der geqoutete Satz, den ich ohne Absprache mit der Moderation in den Text aufgenommen hatte, sollte zumindest ein Fingerzeig sein, dass Inhalte des "Kommentars" und Fragen dazu "ausbaufähig"

sind.

Gruß Luc Prinz

******************

aus: www.taz.de/taz/forum/?ulist=2852

und: www.taz.de/taz/forum/?tid=8531&shf=112455

Ottomane

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  • AA
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16 Jahre 4 Monate her #11834 von AA
AA antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
@otto es ist mE vollkommen egal, wer diesen artikel geschrieben hat. er beinhaltet eine menge wahrheiten, aber auch eine menge oberflächlichkeiten.

es wird ein bild gezeichnet, welches mit sicherheit auf einige wenige boards passt. jedoch gibt es heute kaum noch reine warezboards. warez war das ursprüngliche "bindemittel", wie es lucy mal treffend beschrieb. heute sind es nur noch einige wenige, die wegen warez diese boards besuchen.

die meisten mitglieder bleiben dort "hängen", weil sie die gemeinschaft reizt, die sie im echten leben vermissen. oftmals sind es schüler, studenten, arbeitslose, oder vielbeschäftigte leute, die von ihren rechnern nicht mehr wegkommen und im echten leben langsam aber sicher vereinsamen.

das warez nicht mehr DAS bindemittel ist, zeigen die versuche von leuten, die mal eben ein board installieren und alles anbieten, was sonst nirgends so einfach per klick zu bekommen ist. nach einigen wochen sind diese boards dann wieder geschichte, weil es niemanden interessiert.

die gemeinschaften innerhalb der boards haben selten oder kaum den austausch von warez zum ziel, diese bekommt man nämlich anderswo viel leichter und vor allem noch anonymer.

aus der ehemaligen web-warez-szene sind grossartige communitys entstanden. gleichgesinnte haben sich gefunden, sind dann oftmals auch eigene wege gegangen.

nach meinen beobachtungen geht die tendenz dahin, warezangebote aus den genannten boards zu verbannen. die einen wählen den sanften weg und andere die harte tour.

jeder webmaster, administrator dieser "grossen" boards ist gut beraten, wenn er sich von all dem illegalen kram endlich verabschiedet. die mitglieder werden es danken, denn das einzige was solche genialen communitys gefährdet, sind die verstösse gegen lizenzrechte.

und so wie ich die entwicklung sehe, wird es wohl ein wettlauf wer schneller ist: vernünftige webmaster, die im sinne der communtiy entscheiden, geldgierige anwälte oder letztlich die gesetzgeber.

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16 Jahre 4 Monate her #11846 von Ben-99
Ben-99 antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
"¦ ausnahmsweise melde ich mich hier doch noch mal zwischendurch zu Wort, da sich AA ja anscheinend dazu entschieden hat, sich nur noch auf diesem Board zu äußern "“ na, meinetwegen.

@ AA

"¦ das meiste von dem, was Du da schreibst, unterstütze ich natürlich voll und ganz. Aber vielleicht kannst Du mich verstehen, daß ich Dein Posting mit sehr gemischten Gefühlen gelesen habe.

Blättere doch mal im gEb-Mod-Forum etwas zurück, dann wirst Du auf Beiträge von mir stoßen, die genau denselben Inhalt hatten. Denn auch ich hatte damals angeregt, daß sich das gEb langsam aber sicher vom Warez-Angebot verabschieden sollte, weil das Board längst schon auf anderen Gebieten durch die Kompetenz seiner Member brilliert und an Attraktivität nichts einbüßen würde, wenn es die ganze illegale Kacke einfach über Board wirft.

Aber das war vor einem Jahr, etwa zu derselben Zeit, als ich auch mit dem Vorschlag kam, das Board durch die Member oder wenigstens durch die Crew-Mitglieder finanzieren zu lassen.

Letzteres wurde dann später realisiert, auch wenn sich dann hinterher andere mit den fremden Lorbeeren geschmückt haben. Aber meine Vision eines warez-freien legalen gEb habt Ihr damals verteufelt. Ja, auch Du, AA, weil Du argumentiert hattest, daß das gEb aus diesem Grund entstanden sei und daran auch nicht gerüttelt werden dürfe.

Heute sehe ich, daß Ihr nun, mit einiger Verzögerung, die wichtigsten meiner damaligen Vorschläge kapiert habt. Das ist zwar schön. Dennoch sei eine einzige Frage erlaubt: Warum hast Du nichts dagegen, daß auf dem gEb zur Zeit jeder Trottel und Kretin Schreibrechte hat und das Niveau des Boards immer weiter nach unten ziehen darf, während man Leute ausbürgert, die nur den einzigen Fehler gemacht haben, ein paar Monate zu früh einige damals noch unbequeme Themen anzusprechen, mit denen Du heute nun selber glänzen möchtest?

Gruß Ben

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16 Jahre 4 Monate her #11847 von AA
AA antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
> "Dennoch sei eine einzige Frage erlaubt: Warum hast Du nichts dagegen, daß auf dem gEb zur Zeit jeder Trottel und Kretin Schreibrechte hat und das Niveau des Boards immer weiter nach unten ziehen darf, während man Leute ausbürgert, die nur den einzigen Fehler gemacht haben, ein paar Monate zu früh genau das zu sagen, womit Du hier nun heute selber glänzen möchtest?"

ganz einfach: ich bin da kein administrator mehr. ich habe in den letzten wochen mehr als einmal versucht, die administratoren auf bestimmte entwicklungen aufmerksam zu machen.

aber sicher erinnerst du dich noch, dass wir einen stufenplan ausgearbeitet hatten, der den schrittweisen abbau der warezsektionen vorsah.

ich hatte diese meinung vor 2 jahren und habe sie heute erst recht.

ich habe hier auch nicht meine sicht darstellen wollen, sondern habe auf einen beitrag reagiert, der mich sehr nachdenklich macht. ich bin gespannt, wann der scheiss in jeder zeitung steht. lies dir den beitrag da oben doch mal durch. er entspricht nicht den tatsachen, zeigt aber doch ein paar wahrheiten.

und ben, es geht hier nicht um mich, um dich, deine ausbürgerung, den schreibrechten irgendwelcher schwachmaten in irgendeinem board - es geht hier um vorgänge, die ich für all jene boards, die bisher sauber geblieben sind, für sehr gefährlich halte.

und wie ich es bereits vor ein paar wochen schon im gleichen tenor wie du erwähnte.... hier gehts nicht mehr um dialer. jetzt werden begriffe solange definiert und in der öffentlichkeit breitdiskutiert, bis staatsanwälte entweder von amtswegen oder auf anzeige ermitteln werden.

und wegen dem posten in anderen boards: es reicht, wenn ich einem board registriert bin und mich ab und an zu wort melde.

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  • Ben-99
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16 Jahre 4 Monate her #11848 von Ben-99
Ben-99 antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
@ AA

"¦ Du schreibst "es reicht, wenn ich einem board registriert bin und mich ab und an zu wort melde."

Nun, die Einstellung wundert mich, da Du ja damals sogar auf dem ForenNews-Board registriert warst. Aber es ist Deine Entscheidung. Allerdings weißt Du, daß Du auf einem bestimmten anderen Board mehr Leser erreichen würdest, da bekanntlich die Musik zu Zeit in New York gespielt wird und sich genau auch dort die wirklich interessanten Leute treffen, von denen sich einige sicherlich auch mit Dir ganz gern unterhalten würden.

Die Rundschau wird aber zur Zeit nur noch von ein paar Idioten totgeshreddert. Wenn Du in dieser Atmosphäre über wichtige Dinge sprechen möchtest, dann ist das halt Deine Entscheidung.

Ich verziehe mich jetzt auch schon wieder. Und die Freunde der Rundschau wissen ja, daß ich mich nicht wegen Oskar entschieden habe, hier nichts mehr zu schreiben, sondern weil ich keinen Bock darauf habe, daß die Überlebenszeit meiner Beiträge neuerdings von "Internisten" und heimlichen Flüster-Admins abhängt.

Das war es auch schon wieder von mir. Wer die Beiträge von Loddar und mir vermißt, weiß ja, wo er uns findet.

Gruß Ben

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16 Jahre 4 Monate her #11853 von LouChipher
LouChipher antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
"da bekanntlich die Musik zu Zeit in New York gespielt wird und sich genau auch dort die wirklich interessanten Leute treffen,"

Wer sagt wer interessant ist? Bist du interessant? Bin ich es?

Lou'dertotgeshreddert'Chipher

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  • Ottomane
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16 Jahre 4 Monate her #11855 von Ottomane
Ottomane antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
Bevor durch Ben das Thema in altbekannter Manier und mit meisterlicher Eigenwerbung *g* wieder "gEbisiert" wird....

@AA
du schreibst: "es ist mE vollkommen egal, wer diesen artikel geschrieben hat. er beinhaltet eine menge wahrheiten, aber auch eine menge oberflächlichkeiten."

Stimmt, so wie ich den Artikel verstanden habe, wurde dort auch ausdrücklich in der Einleitung darauf hingewiesen. Luc Prinz: "Wegen der Komplexität der Zusammenhänge sind einzelne Teilaspekte verkürzt und teilweise vereinfacht dargestellt. Bei Bedarf kann an anderer Stelle Information nachgereicht werden. Anfragen dazu an die taz-Moderation, die mir dann die Fragen zustellt."

Es geht m.E. dem Autor eindeutig darum, Informationen "breitzutreten" in einer uninformierten Öffentlichkeit. Dabei ist es ziemlich gleich auf der taz-Bühne, ob Details ausgeleuchtet werden über den Gemeinschaftsaspekt auf Boards oder Details über die Priorität u.o. Wertigkeit vom "Bindemittel warez". Dass uns andere Schwerpunkte interessieren, steht aussen vor.

Die Botschaft, die Aussenstehende erkennen können, ist: eine scheinbar idealistische, eventuell legitime, aber sicherlich illegale Idee wird von Geschäftemachern durch Straftaten (illegaler Vertrieb von Raubkopien von Softwareprodukten) ad absurdum geführt. Die Straftaten füllen wenigen erstaunlich gut die Kassen (du weißt sicher selber, dass Insider-Gerüchte kreisen, wo Summen zur Disposition stehen, da sind die jährlichen 10-20 Tausend Euro für Server, Hosting etc. ein müder Lacher, ein Tropfen auf den heißen Stein).

Ich will noch mal darauf hinweisen, AA, dass wir über Richtig oder Falsch von Details des Artikels hier nicht groß reden müssen. Wir befinden uns hier im virtuellen Raum, hier wird nicht "bewiesen".

Aber ich nehme gern deine Hauptsorge auf, die man teilen kann.

Du schreibst:
"....habe auf einen beitrag reagiert, der mich sehr nachdenklich macht. ich bin gespannt, wann der scheiss in jeder zeitung steht. lies dir den beitrag da oben doch mal durch. er entspricht nicht den tatsachen, zeigt aber doch ein paar wahrheiten."

oder

"jeder webmaster, administrator dieser "grossen" boards ist gut beraten, wenn er sich von all dem illegalen kram endlich verabschiedet. die mitglieder werden es danken, denn das einzige was solche genialen communitys gefährdet, sind die verstösse gegen lizenzrechte. und so wie ich die entwicklung sehe, wird es wohl ein wettlauf wer schneller ist: vernünftige webmaster, die im sinne der communtiy entscheiden, geldgierige anwälte oder letztlich die gesetzgeber."



Ich gebe dir insoweit recht, denn da brennt eine Lunte. Es wird nicht lange dauern, und es wird müßig sein, nach der zeitlichen Abfolge des Auftritts von "Henne oder Ei" zu fragen.


Das hat m.E. folgenden Grund:

Hier kursierte mal im Zusammenhang mit den gulli-Praktiken der fliegende Begriff "Die Boards werden in Geiselhaft genommen". So richtig kapiert wurde das nicht. Gemeint waren natürlich nicht die jeweiligen Boards an sich, sondern die Boardies, jedes einzelne Mitglied.

Wieso?

Nick "Gulli" hatte im Vorfeld neben anderen Drohungen durchblicken lassen, dass bei einer Veröffentlichung seiner Praktiken von ihm eine Reduzierung seines Boardangebotes vorgenommen würde (wie geschehen). Das bedeutete nichts anderes als (deutlich): wenn du dies oder jenes machst, dann bestrafe ich die Boardies durch Forenentzug, und die Member werden dich dann "in guter Erinnerung" behalten.


Bei dem Engagement der Gruppe um Luc Prinz wird aber nun umgekehrt folgendes zu erwarten sein:

Wenn sich die Praktiken (hier am Beispiel "gulli") nicht ändern, wird so lange an den verschiedensten Stellen publiziert und agiert, bis dann die Staatsgewalt gar nicht mehr anders kann, als einzugreifen.


Um es abschließend mal ganz krass zu sagen:
Mir ist es wirklich unverständlich, dass man so bescheuert sein kann, und annimmt, auf der einen Seite stünden die edlen Profiteure und ihre beflissenen Heerscharen von Helfern und Gesinnungsgenossen und auf der anderen nur die Handvoll "OM und Konsorten".

So wie es sich mir darstellt, rollt da inzwischen ein Schneeballsystem mit unterschiedlichen Ansätzen auf verschiedenen Ebenen. Sollte es noch so etwas wie eine Szene-Selbstreinigung geben, dann müssen sich mal die richtigen Leute endlich "an einen Tisch" setzen und keine Effektlaberer, die verschleiern. Vielleicht läßt sich dann ja noch rechtzeitig was machen. Denn wenn das so weitergeht, wird wohl die Alternative eine Erruption sein.

Ottomane

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  • Anonymous
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16 Jahre 4 Monate her #11901 von Anonymous
Anonymous antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
Klopf Klopf - Jemand zu Hause ?
Da gibt es doch wohl tatsächlich ein Schattenreich
zwischen Realität und "Virtualität" in dem Menschen
leben.

Da fühlen sich die einen zum Retter der "Warez-Szene"
berufen oder als Hüter der Moral in einer "Bewegung", die
von Unmoral lebt - andere empfinden das als
"Nestbeschmutzung" und wieder andere nehmen das
zum Anlass, ihren "Ausstieg" oder "Abgang" mit bunten
Sätzen zu erklären, eine weitere Gruppe spricht
von "Geiselhaft" während noch andere ihre Mitstreiter
durch Informationsentzug bestrafen um sich selber
(vor was eigentlich ?) zu schützen - aber eine Sache
haben Alle gemeinsam -

sie nehmen sich viel zu wichtig.

Die Diskussion über die Mutation von "Szene-Boards" zu reinen
Diskussionsforen mag ja den einen oder anderen -
ob aus kommerziellen Gründen oder juristischer Angst - reizen -
aber dieser Weg wird so nicht oder nur kurzfristig funktionieren.
Am Ende bleibt von der "Web-Warez-Szene" und den
"grossartigen Communities" eine Schar von einigen dutzend Leuten, die miteinander über die "gute alte Zeit" diskutieren.
Es lebe die Warez-Freie-Zone.

Weiter stört mich an der Diskussion, dass immer wieder
Halbwahrheiten verbreitet werden und gestandene Leute,
- die es eigentlich besser wissen müssten - diese Thesen
auch noch "unterschreiben" oder weitergeben.

Das Umfeld von "Warez" hat sich in den letzten Monaten
drastisch verändert.
Vielleicht haben es tatsächlich noch nicht alle mitbekommen
aber, die Story von "Schülern" und "Studenten" und der
"Sammelleidenschaft" trifft nur noch auf eine "aussterbende"
Zahl von Leuten zu.

Gefragt sind nicht mehr die Norton, Adobe, Microsoft oder
Macromedia -Goodies -
Nachgefragt werden in erster Linie aktuelle "Maps"
aller Länder für die diversen Navigationssysteme.

Und die "Nachfrager" sind auch keine Schüler
und Studenten, sondern gestandene "Porsche, BMW oder
Mercedesfahrer", die "GPS-Navigation" für ihre Geschäfts-
und/oder Urlaubsfahrten nutzen. Das ist nicht schwer zu erkennen,
wenn man weiss welche Systeme in welchen Fahrzeugen einbaut werden.
Und der Schaden für die Hersteller ist echt - nicht "virtuell" -
mindestens solange solche Systeme noch einen Wert als
Statussymbol haben. Was diese "Zielgruppe" nicht "umsonst"
bekommt - das würde tatsächlich gekauft werden.

Entweder ist die "Web-Warez-Generation" erwachsen
und "erfolgreich" geworden oder "Warez" spielt eine
grössere Rolle in der "bürgerlichen" Gesellschaft
als manche vermuten oder wahrhaben wollen.

Trifft das Zweite zu, dann sind Gulli's "Dialer" eine logische
Konsequenz - die neue "Zielgruppe" ist im Umgang mit
solchen "Produkten" ungeübt und wird finanzielle Einbussen
unter dem Konto "Erfahrung" verbuchen.

Dennoch - der kommerzialisierte Teil wird nur kurzfristig
überleben. Einige hängen schon am Tropf,
andere haben bereits die Sterbesakramente erhalten.
Auch die Dinosaurier sind ausgestorben - wahrscheinlich
haben die Letzten sich gegenseitig gefressen.

Aber bis dahin ist noch Schlimmes zu erwarten.

Die "Boards" sind eh schon "unterwandert"
BSA, BKA und Softwareindustrie lesen mit, schreiben
mit und lernen mit.
Ernsthaft unternommen wird noch nichts.
(Warum auch ? Fische in einem Aquarium kann man
leichter füttern, beoachten und fangen als die im freien Meer)

Aber die Zeit wird kommen, in der die ersten "Boardbetreiber"
der Versuchung nicht wiederstehen können,
mit der "Industrie" zu kooperieren und sich gut dafür bezahlen
lassen.
Und auch OM ist nicht der Erste und wird nicht der Letzte sein,
der sein "Wissen" in der Presse vermarket (na ja - die TAZ
wird wohl nicht so gut zahlen) aber vielleicht werden
ja der "Spiegel" oder der "Stern" aufmerksam......

Bei P2P kontrolliert die Allianz aus BKA und Telekom
bereits heute durch eigene und "gekaufte" Server
mehr oder weniger erfolgreich die Verbreitung von
diversen Inhalten (noch scheint der Fokus eindeutig auf
"Kinderpornographie" zu liegen) in den diversen Filesharing-Programmen.
Die Ausweitung auf andere Inhalte ist da nur eine Frage der Zeit.

JackDaniels

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16 Jahre 3 Monate her #11903 von AA
AA antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
ich muss dir gleich mehrfach recht geben, auch weil ich mich da ganz oben in einer der sich zu wichtig nehmenden gruppen einzuordnen weiss.
recht hast du, was den "nachfrager" betrifft, obwohl ich das mit den maps nicht bestätigen kann. aber rechnest du heute mal nur für einen selbständigen die softwarepreise zusammen, die er aufbringen muss, um steigende kundenwünsche befriedigen zu können, da wunderts einem nicht, dass kaum einer dafür bezahlt, wenn man es doch umsonst bekommt. der preis fürs erwischtwerden wird dabei allerdings erfolgreich verdrängt.
in einer firma in der ich mal angestellt war beliefen sich die mittel für den notwendigen austausch der raubkopien gegen lizenzen auf ca. 150.000 DM. und das war absolut auf das minimum zusammengestrichen. bis heute ist das so, aber wenigstens hat man sich schon mal gedanken gemacht, wieviel es eigentlich kosten würde, damit man überhaupt arbeiten (lassen) kann ;)
dazu hab ich eine relativ gesunde einstellung denke ich: ich meine, es gibt sie noch, die leute, die bereit sind, für software zu bezahlen. jedoch bedeutet das in vielen fällen eine vorfinanzierung, die nicht machbar ist, auch nicht mit unterstützung des arbeitsamtes oder anderen förderstellen. ich denke, es ist ok, wenn man sich vom ersten lohn die software nach und nach nachkauft. damit ist allen geholfen. dem unternehmer, dem kunden und der softwareindustrie. und wer einmal eine lizenz hat, der wird sich auch die preiswerten updates (ausser die von macromedia grrr) kaufen.
gegen gewerbsmässiges verticken und einsetzen im grossen stil habe nicht nur ich etwas. machen können wir dagegen nicht viel, denn soweit ich in erfahrung bringen konnte, gibt es schon seit jahren allianzen zwischen crackern und softwarehändlern, softwarebenutzern. und da geht richtig kohle über den tisch. das was wir hier als releases bekommen, sind kleine abfälle des ganzen spasses. nicht überall ist es so, aber geben tut es das. das perverse an der sache ist sogar, dass es namhafte cracker gibt, die an der entwicklung von softwareschutz beteiligt sind, sich dafür ordentlich bezahlen lassen und 2 tage später dann mal eben nen keyGen vom kollegen released wird. scheiss spiel, oder? *g*
recht hast du, was die unterwanderung der "aquarien" betrifft. auch im gEb, und gerade da, wird das nicht anders sein.
mir ist vor langer zeit mal das gesicht eingeschlafen, als sich indizien mehrten, dass einer der aktiven moderatoren ein polizeibeamter im höheren dienst sei. dies hat sich dann auch bestätigt und das mir der arsch auf grundeis ging, ist auch klar. schnell stellte sich heraus, dass polizisten auch nur menschen sind und er derart viele downloads und uploads im board hinterlassen hatte, dass von da erstmal keine gefahr kommen konnte. der beruf hat nicht unbedingt was zu sagen, war meine lektion. allerdings machte mir sorge, dass man es nicht mal merkt, wenn denn mal ein "richtiger" dabei ist. davor ist niemand geschützt und das sollte sich auch mal jeder langsam einhämmern, dass die burschen schon längst nicht mehr nur ihre schreibmschinen in der wachstube stehen haben und so doof sind, wie man noch immer hier und da hört.
deine darstellung, dass sich der kommerz nicht halten wird auf dauer macht mir hoffnung, nur wenn ich mich umsehe, sehe ich eher das gegenteil. ich wünsche mir, dass du recht behältst.

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16 Jahre 3 Monate her #11942 von Lolli
Lolli antwortete auf Luc Prinz goes "taz"
Da will ich mal JackDaniels begrüßen, der vor kurzem leider einen dreifachen Koitus Interruptus hinnehmen musste, als er auf dem CCB den symbolischen Versuch unternahm, über die Lieblingsstellung der dortigen Mitglieder einen Lernerfolg zu erzielen.

JackDaniels - zu Deiner Beschreibung über den jetzigen Status der Waren-Jäger kann ich wenig sagen. Generell allerdings gilt. Das Internet ist keine abgeschottete Insel mehr, in der sich nur Spezialisten tummeln, das Internet hat sich in den letzten Jahren vergesellschaftet, es wird heute von allen Schichten unserer Gesellschaft frequentiert.

Wenn es irgendwo etwas umsonst gibt, dann sind alle da. Egal ob jung oder alt, egal ob reich oder arm. Und dass das Tauschen, Anbieten und Runterladen von Software vielleicht verboten ist, das hindert auch niemand. Vielleicht kommt bei der Jugend der Piratenlook immer etwas besser an, ein Ruch von Illegalität soll sich bei den Mädels immer ganz gut machen, aber auch der Mittdreißiger wird bei einem HQ-Download schwach und brüstet sich gerne beim Cocktail ob seiner Schnäppchen.

Doch das ist eigentlich nicht das Thema und bis auf die Software-Konzerne drücken fast alle beide Augen zu ob solch eines privaten Treibens. Das Problem beginnt doch erst dann, wenn sich ein Milieu bildet, das diese Szene versucht zum Geldverdienen zu instrumentalisieren. Auch dazu ist das meiste schon gesagt. Doch die Konsequenzen der Debatten scheinen andere zu sein. Die Oberabzocker im Netz halten dreist die Stellung. Denn aus dem bunten Treiben ziehen sie ja ihren Profit. Flankiert wird ihr Handeln durch die Piraten-Kiddies und Warez-Süchtigen, die Angst um ihren täglichen Download haben. Dagegen ziehen sich die "weißen Ritter" zurück, diejenigen, die sich über die Jahre vom Kommerz fstandgehalten und lediglich ein Informationsangebot aufrecht gehalten haben. Das heutige Beispiel des gEB ist zwar von Seiten der Betreiber verständlich, ist aber auch eine Reaktion auf die wenig verlässlichen Warenjäger, die mit wenig Rückgrad dorthin laufen, wo gerade was umsonst verteilt wird.

Gruß OM

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