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Wie sollten sich Eurer Meinung nach die großen Boards finanzieren?

  • Johnny Cache
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24 Jahre 9 Monate her #663 von Johnny Cache
Nenn' es wie du willst... Mitgliedsbeitrag, Eintritt, Schmiergeld, Spende, was auch immer.
Das Problem ist nach wie vor das Geld von A nach B zu bekommen, ohne daß das Gegenüber gleich die ganze Adresse oder Bankverbindung kennt. Wir können uns eben nicht trauen.
Bevor man für irgendetwas bezahlt, muß erst einmal die technische Möglichkeit dazu geschaffen werden...

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  • jupp11
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24 Jahre 9 Monate her #665 von jupp11
@ Johnny Cache


also Mitgliedsbeitrag wäre ja noch ok, der Rest käme für mich nicht in Frage.

Warum eigentlich dieser Wunsch nach Anonymität, der doch letztlich sowieso illusorisch ist.

Zu dem "... wir können uns eben nicht trauen..":

was soll denn passieren, wenn ich für ein Board beispielsweise 10 € überweise. Mit meinen Realdaten .

Die Informationen, die auf den Boards bereitgestellt werden, könnnen von den Betreibern überhaupt nicht in jedem Fall rechtzeitig verifiziert werden. Das liegt einfach in der Natur von Echtzeitsystemen.

Niemand kann dich verknacken dafür, daß du die Information hast, wie man Geldscheine fälscht, aber es nicht tust.

oder sehe ich das wieder falsch


Tschao jupp11

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  • Ben-99
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24 Jahre 9 Monate her #666 von Ben-99
@Johnny Cache

... Du hattest mit Deinem vorangegangenen Beitrag genau ins Schwarze getroffen. Denn es ist eben nicht richtig, was einem manche Bearbeiter auf der Post erzählen, daß es nur auf die richtige Kontonummer ankommt. Also hatte ich mich damals auch darauf verlassen und war dann ausgerechnet bei der SPIEGEL-CD-Aktion selbst einer von den beiden Pechvögeln, bei denen die 60 Mark nie beim Empfänger angekommen sind. Okay, insgesamt waren wir über 20, und bei den meisten hatte es auch gefunzt, aber ich war natürlich ganz schön sauer, zumal derselbe Typ dann später noch ganz trocken zu mir sagte: "Ist doch kein Problem: Sie geben mir jetzt ihren Namen und Ihre Anschrift, und dann füllen wir einen Nachforschungsantrag aus." Also war die Kohle für immer weg.

Deshalb sollte tatsächlich die erste Überlegung sein, wie man auf sicherem Weg das Geld überweisen kann, wobei sowohl Absender als auch Empfänger hundertprozentig anonym bleiben. In diesem Zusammenhang möchte ich auch gar nicht wissen, wieviel frustrierte User es bei den zur Zeit laufenden Spenden-Aktionen geben wird.

Und noch mal zu dem, was Du über das gEb-Modell gesagt hast: Also wie ich mich erinnere, bewegen sich die regelmäßigen Beiträge der Crew-Mitglieder in einer auch für Schüler und Studenten noch akzeptablen Höhe, wobei manche wohl auch von sich aus etwas mehr zahlen und einige eben weniger, und beim Server hatte AA sowieso sehr viel mehr dazu gelegt. Wobei das Ganze auch für die Crew-Mitglieder nach wie vor freiwillig ist "“ wenn sich in der Zwischenzeit nichts an dieser Regelung geändert haben sollte. Und ich glaube, daß die meisten von ihnen den Betrag auch gern zahlen, weil sie wissen, daß sie damit der Community wirklich einen großen Dienst erweisen "“ und natürlich spreche ich nur von den verantwortungsbewußten Mods.

Aber wie schon in meinem ersten Beitrag erwähnt, könnte man dieses Modell nur auf andere Boards übertragen, wenn es sich nicht um eine noch größere Gesamtsumme handelt. Und genau das befürchte ich eben, weil die Kosten mancher Boards bestimmt höher liegen.

Gruß Ben


@jupp11

... es ist schon richtig, daß der Ausdruck "Spende" nicht dem eigentlichen Sinn des Wortes entspricht, wobei es bei "Sponsor" schon besser den Kern trifft, da Firmen, die zum Beispiel einen Fußball-Verein sponsern, dies auch nicht nur aus purer Nächstenliebe tun, sondern natürlich den Werbe-Effekt dabei im Auge haben. Anders ist es dann schon bei wirklich anonymen Spendern.

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  • Crazy
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24 Jahre 9 Monate her #669 von Crazy
mhm .... eine finanzierung eines boards durch beiträge von mitgliedern? ... meiner meinung nach wird das früher oder später schiefgehen. Denn daraus werden auch gewisse ansprüche seitens der "finanzierer" gestellt: 100%ige erreichbarkeit. Schließlich bezahlen Sie dafür. Doch wer kann schon 100%ige erreichbarkeit garanieren?

Desweíteren wäre selbst eine freiwillige finanzierung eines boards wie des geb's und wie sie alle heisen ein wenig abschreckend. schließlich weis man ja nie, ob die gelder wirklich dafür genutzt werden, wofür sie genutzt werden sollen. Der erste eindruck der mir bei einem "kostenpflichtigen" board in den kopf kommt ist "abzocker". Wenn man ein board nicht finanzieren kann, dann soll man es schließen. Gerade bei boards, die zum teil die rechtliche grenze überschreiten ... Seit wann bezahl ich für etwas illegales?

Also eine "öffenliche" finanzierung wäre daher für mich völlig ausgeschlossen!

Schon eher in betracht ziehen würde ich die finanzierung durch kleine DEZENTE (!) Werbebanner. Kostet den user im grunde nichts, bringt aber leider auch nicht unbedingt soooo viel einnahmen.

Eine freiwillige finanzierung innerhalb des board teams halte ich für die vernünftigste sache. solange dieses im freiwilligen rahmen geschieht und aus der ablehnung keine nachteile entstehen.

ach ja .... nochwas zum thema anonymität:
mit einer .de domain wie zb oskarmaria.de verliert man ein ganzes stück davon... siehe whois abfrage bei der denic ;)

vielleicht wäre es ja ne idee, dem domaininhaber das spendengeld zu schicken, da dieser sowieso bekannt ist ;) .. meistens zumindest


mfg
Crazy

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  • Shadow
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24 Jahre 9 Monate her #670 von Shadow

Original geschrieben von Crazy
ach ja .... nochwas zum thema anonymität:
mit einer .de domain wie zb oskarmaria.de verliert man ein ganzes stück davon... siehe whois abfrage bei der denic ;)

vielleicht wäre es ja ne idee, dem domaininhaber das spendengeld zu schicken, da dieser sowieso bekannt ist ;) .. meistens zumindest
mfg
Crazy


Hehe.. siehe www.ben-99.de @denic ;-)

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  • Eintracht
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24 Jahre 9 Monate her #679 von Eintracht
Aus meiner Sicht bleibt der vernünftigste Weg die Eigenfinanzierung durch die Board-Crew. Dies ist natürlich nur möglich, wenn die finanzielle Belastung des einzelnen in einem veträglichen Rahmen bleibt (was immer das auch für den einzelnen heißen mag). Werbebanner bringen zwar ein wenig Geld in die Kasse, dies dürfte jedoch die Finanzierung eines Boardes kaum sichern, allerdings die Eigenbeteiligung reduzieren. Spenden durch die Boardies ist für mich der mit Abstand schlechteste Weg. Welch irrationale Diskussionen bei sog. Spenden geführt werden (bzw. unterbunden werden), kann man auf einem bekannten Board nachlesen. Hier kommt erschwerend der Rechtfertigungszwang hinzu, warum die Jahresbeträge sich in solch astronomischen Höhen bewegen (müssen?).

Es gibt einige Boards, die trotz ihrer Größe und des enormen Traffics finanziert werden können. Mit einer Einschränkung muss der Boardie dann allerdings leben: Keine illegalen Sachen. Wenn dies akzeptiert wird, gibt es ausreichend Spielraum. Weiterer großer Vorteil, es handelt sich dann wirklich um eine Community. Bisher konnte mir noch niemand nachvollziehbar erklären, was die vielen Uploads und die damit einhergehenden Dankespostings mit Community zu tun haben.

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  • jupp11
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24 Jahre 9 Monate her #711 von jupp11
Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, daß bei einer Finanzierung durch das Boardteam irgendwann so eine Einstellung wie

"... wir leisten hier die ganze Arbeit und bezahlen noch dafür und trotzdem seit Ihr unzufrieden. Das haben wir überhaupt nicht nötig, wer nörgelt, fliegt ..."

oder so ähnlich, kommen muß.

Spätestens nach den ersten Fälligkeiten der Rechnungen wird intern darüber diskutiert, wie man die Belastung minimieren kann. Was ja auch zu verstehen ist.

Vielleicht kann man sowas ja als Verein aufziehen. Das die Boardies für ihre Postings selbst verantwortlich sind und diese Postings nicht in jedem Einzelfall überprüft werden können, ist zwar eine Selbstverständlichkeit, aber mann sollte das trotzdem noch deutlich machen. Was ja auch in den meisten Fällen geschieht.

Klar ist schon, daß man Vereinsmitglieder nicht so ohne weiteres ausschließen kann, aber auch hier gibt es Möglichkeiten, Sanktionen zu verhängen. Die müssten nur in den Statuten stehen.

Damit wäre dem Community-Gedanken durchaus Rechnung getragen. Inwieweit sowas Erfolg haben kann, weiß ich nicht

Hat schon mal jemand sowas probiert?

Tschao jupp11

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  • Stifflers Mom
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24 Jahre 9 Monate her #716 von Stifflers Mom

Vielleicht kann man sowas ja als Verein aufziehen. Das die Boardies für ihre Postings selbst verantwortlich sind und diese Postings nicht in jedem Einzelfall überprüft werden können, ist zwar eine Selbstverständlichkeit, aber mann sollte das trotzdem noch deutlich machen. Was ja auch in den meisten Fällen geschieht.

gar keine schlechte Idee. Immerhin gibt es ja noch die Möglichkeit, Spenden an Vereine steuerlich abzusetzen, oder irre ich mich da? Allerdings wird das schwer anonym gehen...

Jedenfalls kommt das Boardleben auf manchen Boards schon einem "Verein" sehr nahe. Was keineswegs negativ gemeint ist...

Stiff

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24 Jahre 9 Monate her #721 von Eintracht
Auch bei nicht nur von den Boardbetreibern finanzierten Boards werden "Nörgler" gekickt (frag mal Ben-99 :) ).

Ich muss da aber etwas richtigstellen. Die Aussage, dass die Boardies für ihre Postings selbst verantwortlich sind, stimmt so leider nicht. Wenn Du bei einem deutschen Anbieter Links zu Warez-Pages zuläßt, wirst Du als verantwortlicher Boardbetreiber mit einer drastischen Geldbuße belegt. Dies bedeutet, dass Du die Postings sehr wohl lesen und ggf. editieren musst. Das meinte ich mit meiner vorherigen Aussage, dass bei deutschen Webspaceanbietern die Sache legal bleiben muss. Damit stellt sich aber die finanzielle Frage nicht mehr so sehr, da die gigantischen Beträge (siehe Cosmo-Board) nicht anfallen. Machen wir uns doch nichts vor. Wieviel Mitglieder und wieviel Traffic hätte Cosmo wohl ohne diese Uploads und Cracks.

Die Verfahrensweise im GEB bzw. Gulli zeigt doch, dass ein Board sogar dann noch finanziert werden kann, wenn es sich in der Grauzone befindet, vorausgesetzt, man versteht sein Geschäft.

Ich bin selbst Moderator auf einem Board mit ca. 1600 Mitgliedern und einem monatlichen Traffic von 12 GB. Das CCB hat 4 mal soviel Mitglieder und etwa 10 mal soviel Traffic, kostet aber nach Angaben von Elias ca. 60 mal soviel. Grübel, grübel.

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  • Ben-99
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24 Jahre 9 Monate her #723 von Ben-99
@Eintracht

... das waren doch jetzt mal ein paar interessante Zahlen. Ich werde also gleich mal meinen Taschenrechner rausholen, um zu schauen, was das genau ergibt ;-)

Ansonsten hatte ich ja auch schon darauf hingewiesen, daß manche Boards vielleicht auch einfach zu verschwenderisch mit den Ressourcen umgehen.

Gruß Ben

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  • Crazy
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24 Jahre 9 Monate her #728 von Crazy
dann wäre doch eigentlich die frage, wie man die kosten auf ein minimum senken kann, vordergründig :)

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  • CharNode
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24 Jahre 9 Monate her #729 von CharNode
... vielleicht durch Traffic-Senkung, die vielen Grafiken in den diversen Boards sind ja nicht wirklich nötig. Eine Textversion fürs Board hat ja die CC-Community fast schon komplett hingekriegt. Ganz radikal könnte man auch die Boardüberschriften-Bilder droppen ... würde das nicht schon einiges einsparen?

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  • Johnny Cache
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24 Jahre 9 Monate her #732 von Johnny Cache
Den traffic zu reduzieren sollte auf einigen boards wirklich kein Problem darstellen...
Mir fallen einige boards ein, auf denen userpics mal eben schlappe 30K groß sind und die durchschnittliche Signaturlänge die der Beiträge bei weitem übersteigt.
Ich vermute mal daß einige boards ihre Kosten drastisch senken könnten, wenn sie die Größe der Signaturen (max. 0,5K) und userpics (max. 1K) auf vernünftige Werte begrenzten. Schließlich sind diese Dinge nur nette Zugaben und nicht, wie einige anscheinend glauben, die Hauptattraktion.

Wäre mal interessant zu wissen wieviel Prozent des traffics der verschiedenen boards auf Signaturen, Graphiken und userpics entfallen.

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  • Crazy
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24 Jahre 9 Monate her #738 von Crazy

die Größe der Signaturen (max. 0,5K) und userpics (max. 1K)


na .. man kann es aber auch übertreiben .... solche minimalen größen sind einfach nicht machbar ... selbst bei 4k (wie es im GEB ist) gibt es schon probleme, ein grafik auf diese dateigröße anzupassen ... 1k ist schlicht und einfach nicht machbar ...

aber eine regulierung der größe ist schon ganz vernünftig ... es gibt auch leute ... wie ich schon gesehen habe ... die hängen schnell mal ein bild an ihre signatur, das ich mir ohne probleme in guter qualität als 2x2 meter poster ausdrucken könnte ....


mfg
Crazy

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  • Johnny Cache
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24 Jahre 9 Monate her #741 von Johnny Cache
Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach. Das Limit wird auf die "unmögliche" Grenze festgelegt und alles wird rummaulen... wie üblich. Aber da es um Geld geht sollte es früher oder später jeder einsehen.
Wenn sich die Leute dann aber irgendwann beruhigt haben, wird ihnen auffallen daß manche Leute immer noch ihre tollen userpics haben. Und wenn sie sich dann so richtig gewundert haben, werden sie sich die bestehenden userpics mal genauer ansehen und lernen wie man es richtig macht.

Mein userpic ist für jedes board auf jedes einzelne board auf Hintergrundfarbe, maximale Dimension (50x50 bis 80x80) und minimale Größe (388 - 907 Byte) optimiert... im Anhang mal die größte Variante (fürs StS).
Klar ist das irgendwie overkill, aber es zeigt daß es durchaus möglich wäre, wenn man es nur will... und wenn es ein solches Limit gäbe, würde es auch jeder wollen! ;)

Man könnte auch die graphischen Smilies standardmäßig deaktivieren... schließlich kosten sie auch mehr als die normalen.
Auf diese Weise kann man wie auf dem gEb, oder auch ganz extrem auf dem CCB, das board so optimieren daß nicht nur die Kosten gesenkt werden (was die normalen user wahrscheinlich herzlich wenig interessieren wird), sondern auch die Übertragungszeiten werden sinken, worüber sich wohl jeder freuen wird.

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